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Montag, 26. Juni 2017

Heraeus Photovoltaics vereinbart strategische Kooperation mit Solar Space

Heraeus Photovoltaics vereinbart strategische Kooperation mit Solar Space


Heraeus Photovoltaics hat eine Vereinbarung über eine strategische Kooperation mit Solar Space (Zhonghui Photovoltaics) unterzeichnet. Es gehe dabei um eine umfassende Zusammenarbeit bei den allgemeinen Prozessen sowie neuen Technologien und Lösungen für einen optimierten Einsatz von Metallisierungspasten, teilte das Photovoltaik-Unternehmen am Freitag mit. Daneben sei auch vereinbart worden, Verbesserungen in der Solarzellenproduktion von Solar Space zu erreichen. „Basierend auf den bemerkenswerten Vorteilen von Heraeus Photovoltaics ‚SOL9641BX im Einzelprozess, werden wir in der Lage sein, unsere Wettbewerbsfähigkeit mit einer stärkeren Unterstützung von Heraeus in unserem Dualdruck und den anderen Prozessen zu verbessern“, erklärte Liu Guyan, Generalmanager von Solar Space. Daraus resultierend gehe es auch um die Weiterentwicklung hin zu leistungsstärkeren Silberpasten.
Zhang Weiming, Technikvorstand von Heraeus Photovoltaics, erklärte, die Zusammenarbeit sei „ein großer strategischer Schritt für die Industrie“. Mit der Kooperation werde Solar Space bei der Verbesserung seiner Prozesse und Effizienz unterstützt, was hilfreich für das weitere Wachstum des chinesischen Photovoltaik-Herstellers sei.

Capital Stage kurz vor Vollendung der Übernahme von Chorus Clean Energy

Capital Stage kurz vor Vollendung der Übernahme von Chorus Clean Energy


Auf der Hauptversammlung am Donnerstag haben die Aktionäre der Chorus Clean Energy AG dem Squeeze-Out-Verlangen des Mehrheitseigners Capital Stage zugestimmt. Damit sei der Weg frei, dass der Hamburger Photovoltaik- und Windparkbetreiber auch die rund fünf Prozent des ausstehenden Grundkapitals übernehmen könne. Für die Übertragung ihrer Aktien an die Capital Stage AG erhielten sie eine Barabfindung von 11,92 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie, hieß es weiter. Mit dem Squeeze-out werde Capital Stage die im Mai 2016 angekündigte Übernahme von Chorus Clean Energy erfolgreich abschließen. Nach Beendigung des Verfahrens sei das Unternehmen Alleinaktionär und die Börsennotierung von Chorus Clean Energy werde beendet.
Die Vorstände von Capital Stage, Christoph Husmann und Holger Götze, seien auf der Hauptversammlung zudem als Mitglieder des Aufsichtsrats im Amt bestätigt worden. Mit Abschluss der Übernahme gehöre das Hamburger Unternehmen zu einem der größten unabhängigen Stromerzeuger aus erneuerbaren Energien in Europa. Nach eigenen Angaben betreibt Capital Stage aktuell 161 Solar- und 47 Windparks mit einer Gesamtleistung von mehr als 1,3 Gigawatt.

Soventix und Gentec EPC entwickeln Photovoltaik-Hybrid-Anlagen in Nigeria

Soventix und Gentec EPC entwickeln Photovoltaik-Hybrid-Anlagen in Nigeria


Die Soventix GmbH mit Sitz Wesel und Gentec EPC aus Indien haben einen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet. Das neue Gemeinschaftsunternehmen mit den Namen Soventix Hybrid Ltd. wird sich vorerst auf den Bau von Solar-Hybridanlagen in Nigeria konzentrieren, teilte der Projektentwickler am Freitag mit. Ziel der Vereinbarung sei, die Position der beiden Unternehmen auf dem Photovoltaik-Markt in dem afrikanischen Land zu stärken.
Nach Ansicht von Soventix verfügt Nigeria über attraktives Potenzial für erneuerbare Energien. Obwohl das Land über Anlagen zur Stromerzeugung mit einer Gesamtleistung von rund 12,5 Gigawatt verfüge, seien im Schnitt nur 3.500 bis 5.000 Megawatt abrufbar. Dies würde bei weitem nicht ausreichen, den Bedarf der rund 180 Millionen Einwohner des westafrikanischen Landes zu decken. Vor diesem Hintergrund geht die Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung (USAID) davon aus, dass etwa 95 Millionen Einwohner und somit 55 Prozent der nigerianischen Bevölkerung keinen Zugang zum öffentlichen Stromnetz haben. Zusätzlich würden häufige Stromausfälle die Versorgungssicherheit weiter gefährden. „Die unsichere und teure Energieversorgung betrifft jeden Bereich des Lebens in Nigeria. Unternehmen nennen die Energiekosten und -versorgung stets als einen der wichtigsten Nachteile des Wirtschaftsstandorts. Schulen und Krankenhäuser werden in der Regel von der Energieversorgung ausgenommen oder beziehen ihre Energie über kostenintensive Dieselgeneratoren“, erklärt USAID.
Entsprechend groß sei daher der Bedarf nach alternativen Energielösungen. Mit der steigenden Wettbewerbsfähigkeit von Solarenergie gegenüber konventionellen Energien ist nach Angaben von Soventix Nigeria einer der attraktivsten afrikanischen Wachstumsmärkte für Photovoltaik. „Eine sichere Energieversorgung mittels der Einbindung von erneuerbarer Energie wird in afrikanischen Ländern immer wichtiger, dies gilt gerade für Nigeria. Weil Afrika wesentlich unter dem Klimawandel leidet, gewinnen erneuerbare Energien an Bedeutung. Die ökonomischen und ökologischen Argumente für erneuerbare Energien machen auch Solarenergie immer wichtiger für Nigeria“, sagte Thorsten Preugschas, Geschäftsführer von Soventix.
Nach Informationen von Soventix wird sich das Joint Venture Soventix Hybrid vorerst mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern von Unternehmen befassen, die bislang Dieselgeneratoren oder anderen Stromanlagen nutzen. Die Firmen würden so ihre Stromkosten und CO2-Emissionen durch die Dachanlagen deutlich reduzieren können. Später solle das Joint Venture auch Freiflächenanlagen installieren, deren Strom direkt in das nigerianische Netz eingespeist werde. Dies sei durch eine feste Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren für Investoren besonders attraktiv. Soventix zufolge ist darüber hinaus die Solarenergie aufgrund der günstigen Rahmenbedingungen und der hohen Strompreise in Nigeria bereits heutzutage wettbewerbsfähig gegenüber konventionellen Energieträgen.

Hendricks stellt Leitlinien für naturverträgliche Energiewende vor

Hendricks stellt Leitlinien für naturverträgliche Energiewende vor


Daher sei Effizienz die Grundlage für eine naturverträgliche Energiewende. „Wir haben zwar unbegrenzt Wind und Sonne, aber die naturverträglichen Möglichkeiten, die Anlagen aufzustellen, bleiben begrenzt“, erklärte Hendricks. Zudem sei Energieeffizienz unverzichtbar, um Kosten zu dämpfen und den Umbau der Energieversorgung zu erleichtern. Daneben sollten verstärkt Gebäude genutzt werden, um die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Photovoltaik-Anlagen sollten daher vor allem auf Dächern und Fassaden installiert werden. Dies begründete Hendricks mit den höheren Erträgen und gleichzeitig blieben die Flächen für Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft erhalten. Die Windenergie an Land und auf See müsse „schonend und standortoptimiert ausgebaut werden“. Dabei sei innovative Technik, die auf Naturschutzbelange Rücksicht nehme, besonders wichtig.
Mit Blick auf die weitere Nutzung der Biomasse erklärte Hendricks, dass diese erst am Ende der Verwertbarkeit, nämlich als Rest- und Abfallstoff, energetisch genutzt werden dürfe. Sie verwies bezüglich des Rohstoffes auf die Flächenkonkurrenz für die landwirtschaftliche Nutzung. Zudem werde laut Hendricks Prognose Biomasse aus Land- und Forstwirtschaft zukünftig zunehmend als Rohstoff für andere Wirtschaftszweige benötigt. Bei der Wasserkraft habe Deutschland sein Potenzial bereits ausgeschöpft. Angesichts knapperer Niederschläge könnten sich neue Wasserkraftwerke als teure Fehlinvestitionen erweisen, so Hendricks.
Die Bundesumweltministerin mahnte zudem an, dass Kompromisse bei den vorprogrammierten Konflikten zwischen Energiewende und Naturschutz gefunden werden sollten. „Statt sich gegenseitig zu blockieren gilt es, einen gemeinsamen Weg zu finden“, sagte Hendricks mit Blick auf den Bau von Wind- und Solarparks. Dafür habe das Ministerium im vergangenen Jahr auch das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende gegründet. Es soll die Akteure bei der Lösungssuche unterstützen.
Bündnis 90/Die Grünen finden den Ansatz von Hendricks gut, möglichst viel erneuerbare Energien in Städten und auf Gebäuden zu erzeugen, um so weniger neue Flächen für die Stromerzeugung zu beanspruchen. Allerdings unterstützt die Bundesregierung mit ihrer Politik dieses Vorgehen nicht. „Die schwarz-rote Bundesregierung macht gerade das Gegenteil: Sie legt ein Mieterstromgesetz vor, das das große Potenzial für Solarstrom auf Dächern von Millionen Mietshäusern nicht annähernd erschließt“, erklärt die energiepolitische Sprecherin der Grünen, Julia Verlinden. „Diese Regierung bremst die Energiewende aus, wo sie nur kann. Damit untergräbt die große Koalition auch den Naturschutz, denn die Überhitzung des Planeten bedroht nicht nur unsere Lebensgrundlagen, sondern auch das Überleben vieler Arten“, so die Grünen-Politikerin.

Offener Brief: Sofortmaßnahmen für Erhalt der europäischen Solarindustrie notwendig

Offener Brief: Sofortmaßnahmen für Erhalt der europäischen Solarindustrie notwendig


Die europäischen Forschungsorganisationen ETIP und EUREC sowie die Herstellervereinigung Solarunited haben einen Offenen Brief – Open Letter from European PV Community  – dringende Maßnahmen für die Zukunftsfähigkeit der europäischen Photovoltaik-Hersteller gefordert. Sie wenden sich damit an die europäischen Politiker, um die weitere Photovoltaik-Entwicklung in Europa sicherzustellen, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Statement. Hintergrund seien die jüngsten Entwicklungen, die zur Sorge Anlass geben, dass wichtige Teile der Photovoltaik-Produktion in Europa verloren gehen könnten und damit auch andere Bereiche wie Forschung und Entwicklung in Mitleidenschaft gezogen würden.
Eicke Weber, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-ISE und derzeitiger Präsident des europäischen Forschungsverbunds EUREC, erklärt, dass die Photovoltaik-Gemeinde in Europa sehr besorgt sei, da die Gefahr bestehe, den Anschluss an den global florierenden Photovoltaik-Markt zu verlieren. „Anlass des Briefes ist natürlich die Insolvenz der Solarworld, des letzten großen PV-Produzenten aus Europa“, so Weber weiter, der den Offenen Brief angeregt und gezeichnet hat. „Hier sehen wir die unmittelbare Gefahr, dass Solarworld das Schicksal von Q-Cells teilt: Übernahme aus Asien, was die mittelfristige Gefahr der Schließung der Produktion in Deutschland mit sich bringt – eine entsetzliche Vorstellung!“ Weber betonte die Bedeutung des Erhalts der kompletten Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa. Denn auch die Forschung in diesem Gebiet könne nur florieren, wenn sie mit einer erfolgreichen Photovoltaik-Industrie zusammenarbeiten könne.
Die Photovoltaik sei ein strategisch wichtiger Sektor für die Wirtschaft in Europa – mit Blick auf die Energieunabhängigkeit, Industriearbeitsplätze und Wirtschaftswachstum, heißt es in der Einleitung des Offenen Briefes. Zudem sei Europa seit zwei Jahreszehnten technologisch führend, verfüge über moderne und nachhaltige Produktionsstätten und stehe für Qualität und Effizienz. Trotz der entstandenen weltweiten Überkapazitäten außerhalb Europas sei es bislang gelungen, die komplette Wertschöpfungskette für die Photovoltaik-Herstellung und Anlagenbau auf dem alten Kontinent zu erhalten. Dies sei neben der Unterstützung für die Forschung und Entwicklung auch künftig die Basis, um einen signifikanten technologischen Vorteil gegenüber der Konkurrenz außerhalb Europas aufrechtzuerhalten, heißt es in dem Offenen Brief.
Insgesamt sieben Sofortmaßnahmen werden formuliert, um Forschung und Entwicklung sowie die Photovoltaik-Produktion in Europa zu erhalten und zugleich den Markt wieder zu stärken. So sollte Europa die bestehenden modernen Fertigungen erhalten und weitere große state-of-the-art-Fertigungen entwickeln. Die weitere Verlagerung der Photovoltaik-Produktion in Stätten außerhalb Europas müsse verhindert werden. Interessierte Investoren sollten ermutigt werden, ihr Geld in Europa auszugeben. Zudem müssten die nationalen und europäischen Investmentbanken, ihr Interesse an einer Unterstützung der Photovoltaik-Produktion rasch und stärker signalisieren. Darüber hinaus sei es notwendig, Photovoltaik-Herstellern Zugang zu Investitionsförderungen zu gewähren, so die erste Forderung.
Punkt zwei sieht vor, die Unterstützung auf hochqualitative, technologisch fortgeschrittene Produkte, die in größeren Volumen gefertigt würden, zu fokussieren. Damit sichere sich Europa seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich – so die dritte Forderung – müssten die Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen erhöht und entsprechend finanziert werden. Die derzeitigen nationalen und europäischen Finanzierungsmaßnahmen müssten auf das Niveau angehoben werden, das ausländischen Unternehmen zur Verfügung stehe. Zudem müssten öffentliche Gelder für Pilotproduktionen auch dazu führen, dass danach eine kommerzielle Fertigung in Europa stattfinde.
Die Organisationen fordern weiter, dass eine intelligente Regulierung eingeführt werden sollte, die Produkten, die den EU-Herstellungsstandards entsprechen, einen Vorteil geben. Die Photovoltaik-Förderung in der EU sollte daher an Nachhaltigkeits- und Effizienzkriterien geknüpft werden. Denkbar seien Top-Runner-Programme, Umweltlabel oder höhere Qualitätsstandards, um Investitionen in Richtung höherwertiger Produkte zu lenken, heißt es in Punkt vier. Daneben sollte ein Sonderbeitrag von den EU-Mitgliedsstaaten mit den größten Forschungs- und Entwicklungsausgaben zugesichert werden – auch für deren Bereitschaft in Energiepartnerschaften zusammenzuarbeiten. Auch sollte die politische und technologische Kooperation mit aufstrebenden Märkten, besonders Indien, Afrika, Lateinamerika und dem Nahen Osten ausgebaut werden.
Der siebte Punkt der Sofortmaßnahmen umfasst den Aufruf nach mehr Photovoltaik-Installationen in Europa. Bis 2012 sei der Kontinent weltweit führend gewesen. 2016 habe er nur noch einen Anteil von acht Prozent am Photovoltaik-Weltmarkt gehabt und die neu installierte Leistung sei auf das Niveau von 2009 abgesunken. Dabei seien die Preise für neue Photovoltaik-Anlagen heutzutage wettbewerbsfähiger denn je. Daher müsse Europa alle Barrieren für die Installation großer und kleiner Anlagen beseitigen.
Die Photovoltaik-Entwicklung in Europa könne nur in einem innovationsgetrieben, robusten System mit Herstellern und Forschungsinstituten weiter vorangetrieben werden. Große Produktionsstätten für alle Photovoltaik-Produkte entlang der Wertschöpfungskette seien dabei genauso wichtig wie eine günstige Finanzierung, geförderte Forschung und Entwicklung sowie eine passende Gesetzgebung, heißt es am Ende des Offenen Briefs.

Cheap gas and renewables are making U.S. merchant power untenable

Cheap gas and renewables are making U.S. merchant power untenable



If you want the right answer, you need to ask the right question.
We at pv magazine have been among those heaping scorn on the grid study which U.S. Energy Secretary Rick Perry has ordered, given Perry’s public statements which suggest that this inquiry is built upon faulty and politically motivated assumptions. We have not been the only voices. Earlier this week trade group Advanced Energy Economy released a study which debunked the two major assumptions driving the report, showing that low-priced natural gas is mostly responsible for driving coal and nuclear plants off the grid, and that the replacement of such baseload does not necessarily have any significant impact on grid reliability.
However, this does not mean that the recent influx of cheap natural gas, wind and solar is having no impact on power markets. On the contrary, the build-out of gas, wind and solar is driving down wholesale power prices, including periods of negative prices in some markets, and in general is creating grave difficulties for generators.
Earlier today a new study emerged which looks at the way that these forces are threatening the entire model of competitive power markets. The Breakdown of the Merchant Generation Business Model by Power Research Group and law firm Wilkinson Barker Knauer notes that only 20 years after restructuring created a huge market for merchant power, many of the large merchant generators are headed for “a second round of bankruptcies”…

Italy simplifies rules for PV storage

Italy simplifies rules for PV storage


Italy’s energy agency Gestore dei Servizi Energetici (GSE) has published new technical rules for the integration of storage systems combined with solar and renewable energy power generators.
The GSE said the old rules needed to be changed to comply with new versions of the norms CEI 0-16 and CEI 0-21 and with the new rules for the technological improvement of existing PV installations, which were issued in mid-March. The agency expects this simplified regulation will further support development of storage and distributed generation across the country.
The new regulation includes, among other things, the elimination of the compulsory notice of start of works for installing a storage system, a simplified bureaucratic procedure for those PV system owners that want to take advantage of the “Ritiro dedicato”, a regulatory system that enables the sale of a PV system’s power output on the free market by the GSE.
The rules also include provisions for the grid-connection of the storage systems, and on how to maintain incentives under the FIT scheme Conto Energia, net metering (Scambio sul posto) and Ritiro dedicato.
GSE’s new rules for the technological improvement of existing PV installations (revamping and repowering) is also expected to spur growth in the Italian PV sector, as these allow a 5% capacity increase for PV installations up to 20 kW and of 1% for PV systems with a capacity over 20 kW, with the additional capacity having access to the FIT scheme. For repowering interventions that will exceed these limits, a kind of intervention that was also allowed and encouraged by the GSE in the new regulation, there will be no access to the FIT program, but there will be the chance to take advantage of the “Ritiro dedicato”, a regulatory system that enables the sale of a PV system’s power output on the free market by the GSE.

Czech Republic allocates additional funds for commercial PV

Czech Republic allocates additional funds for commercial PV


Starting from June 16, Czech businesses can apply for for subsidies for small photovoltaic power plants under the Operational Program for Entrepreneurship and Innovation for Competitiveness (OPPIK).
According to information provided to pv magazine by local solar association Solarni Asociace, the country’s Ministry of Industry and Trade is providing additional subsidies for photovoltaics as a separate measure within Priority Axis 3.2. Energy savings. The association claims this makes a significant change as, prior to this initiative, the only possible way to get subsidy for PV power plants was if they have been implemented together with other measures to increase energy efficiency.
Under this new program, incentives will be granted to both PV systems with or without accumulation. Another benefit is the reduction of the minimum subsidy from half a million to 300 thousand CZK, which will allow subsidy applications for smaller companies with lower consumption and therefore  smaller PV power plant sizes.
Applicants have four months to apply and can submit their project proposals by mid-September.
“Solar energy has stagnated in the Czech Republic since 2014, because the only support for new solar projects in the form of FITs was stopped three years ago. New possibility to get support for rooftop PV systems and batteries are small steps that will help to revitalize photovoltaics in the Czech Republic,” says Veronika Hamáčková from Czech Solar association. “We expect thousands of new solar projects with a total output of tens to hundreds of megawatts in the Czech Republic by the end of this decade.”
The Czech Ministry of the Environment (MŽP) and the State Environmental Fund (SFŽP) are currently also providing incentives through the incentive program for sustainable building, the so-called Green Savings Programme. Application for subsidies will be accepted starting from September 4.
Every project will be entitled to receive subsidies for not more than 3,000 kWh per year. Applications can be submitted for new and existing PV installations with a capacity of up to 10 kW. Budget for all project in clean energy is 19.4 billion crowns. The subsidy amount for a single project may range between CZK 35,000 (around $1,500) and CZK 100,000 (around $4,200) depending on the system size. PV installations combined with storage will be given priority.The PV system must primarily serve to cover the energy consumption of the building (at least 70% of the electricity produced).
Furthermore, under this program, it will be possible to obtain up to CZK 150,000 (around $6,400) in subsidies for photovoltaic battery systems with a total usable profit exceeding 4,000 kWh / year.

Andbank España launches new solar fund

Andbank España launches new solar fund


Andbank España, the Spanish arm of Andorra-based financial service provider Andbank, has launched Everwood Fotovoltaica III, its third solar fund for the financing of PV projects.
The company said the that minimum investments in the fund must exceed €250,000 and that it initially hopes to raise up to €20 million ($22.3 million). The fund will be managed by Everwood Capital SGEIC SA, a management Company mainly focused on investments in small and medium enterprises.
The fund Everwood Fotovoltaica III will invest in existing PV plants and solar projects under development. According to Andbank, the fund will grant an annual return of 12% within two or three years. This is the third solar fund launched by the company after the Everwood Fotovoltaica I and Everwood Fotovoltaica II.
Andbank added that Everwood Capital will also launch another renewable energy fund for institutional investors in Spain that is expected to raise up to €100 million.
The bank launched launched Everwood as Spain’s first collective investment undertaking in February 2016. Andbank said the new company, which at the time was named South Capital Fotovoltaica, had a share capital of €15 million and that it aimed at investing in at least four solar projects.

Heraeus signs silver paste development partnership with China’s Solar Space

Heraeus signs silver paste development partnership with China’s Solar Space


Heraeus, the German-headquartered developer of silver pastes for the solar industry, has announced this week it has signed a cooperation agreement with Solar Space (Zhonghui Photovoltaics) to develop high-performance silver paste solutions.
The collaboration will see both firms work on regular processes, dual printing and other new technologies and techniques designed to deliver optimized metallization paste performance and application for the solar sector.
Hereaus will also work closely with Solar Space to identify solar cell production improvements at its Jiangsu facility. Solar Space aims to increase its cell capacity to 10 GW by 2020, with the goal of adding at least 3 GW of extra capacity in 2017 alone.
The two firms have long cooperated, with Solar Space first adopting Heraeus’ 9411 silver paste for its cells, through to the most recent iteration, the SOL9641BX paste.
It is through using Heraeus’ current paste that Solar Space says it will be able to “improve its competitiveness” in the solar industry. “Together with Heraeus expertise, we expect further breakthroughs in performance through optimization of the SOL9642BX product and production process,” said Solar Space general manager Liu Guyan.

Spain’s Balearic Islands to replace thermal power generation with solar parks

Spain’s Balearic Islands to replace thermal power generation with solar parks


The Departement of Energy of Spain’s Balearic Islands has unveiled a new energy strategy that aims to reduce power production from fossil fuels and increase electricity generation from solar source.
The new strategy, dubbed Energía el Plan de Transición Energética, is planning to increase to 10% the share of renewables in the islands’ energy mix by 2020. As for the island of Menorca, the government said, this share may even reach 20%, thus enabling it to comply with the EU target.
The new plan includes the closure of the most contaminating unit of Endesa’s Es Murterar, a 585 MW coal- and gas-fired power located in Central de Alcudia, in the island of Mallorca. The closure of these units will be performed in several stages, the first of which will be concluded in 2020.
In order to replace the missing generation capacity, the local government will support the increase power generation from natural gas and the construction of several large-scale solar plants at a first stage. In a second phase, the government specified, the share of solar and renewables will be increased and that of diesel and natural gas will be gradually reduced.
The government said that the largest part of this plan will be implemented in 2019, without providing specific information on the solar parks that are planned for the region. According to local newspaper Diario de Mallorca, that are currently five PV projects under development in the archipelago, of which four will be located in Mallora and one in Menorca.
According to the Spanish grid operator Red Electrica de Espana, the Balearic Island had around 78 MW of installed PV capacity at the end of 2015.
In a separate development, the Department of Energy announced it will provide incentives for the installation of residential and commercial PV systems up to 30 kW through a specific scheme. The tender for the program was launched in late May.

Uruguay’s installed PV capacity tops 88.4 MW

Uruguay’s installed PV capacity tops 88.4 MW


Uruguay reached a cumulative installed PV capacity of 88.4 MW as of the end of December 2016, according to the latest statistics (Balance Energético Preliminar 2016) published by the country’s Ministry of Industry, Energy and Mining.
At the end of the previous year, the cumulative solar capacity was 64.4 MW, of which 58 MW was installed in 2015 alone. This means that new capacity for 2016 was approximately 24 MW.
Total installed PV power represented 2% of the country’s power generation capacity at the end of last year, which stood at 3,912 MW. At the end of 2015, the share of solar was 1.6%.
Overall, all the PV systems installed in the country generated 37.8 GWh of power last year, thus covering around 1% of total demand.
According to a report released at the beginning of 2016 from local state-owned utility UTE, the newly installed PV capacity for last year should have reached 167 MW.
Uruguay launched a 200 MW program for large-scale solar four years ago. To date, however, only a portion of this capacity has been connected to the country’s grid. The program allowed the purchase of 200 MW at a maximum price of US$91.50 per megawatt hour for plants of between five and 50 MW.
The largest PV installation installed under the scheme is the 64 MW La Jacinta PV plant. The facility, which is located in the Salto Department, in the interior of the nation, was built by Spanish developer Fotowatio Renewable Ventures (FRV) in 2015.
Furthermore, the Uruguayan government is supporting residential and commercial solar through a net metering scheme, thanks to which a few megawatts of PV capacity were installed in the country over the past years.

JRE starts building 17.1 MW solar plant in Japan

JRE starts building 17.1 MW solar plant in Japan


The company began building the project in May in Inashiki, Ibaraki prefecture. Upon completion in December 2018, the array will annually generate enough electricity for roughly 4,435 homes. All electricity will be sold to regional utility Tokyo Electric Power (Tepco) for a period of 20 years, according to an online statement.
The Tokyo-based developer — which was established by Goldman Sachs in 2012 to invest about ¥300 billion ($2.7 billion) in solar, biomass and wind power projects through the end of this year — did not reveal which company will provide the 54,300 solar panels that will be installed at the site.
The project will be the second PV array JRE has started building in Ibaraki prefecture this year. In late February, it broke ground on a 22.3 MW solar plant in the city of Tsuchiura, near the shores of Lake Kasumigaura. And in late 2015, it completed 6.4 MW of PV capacity across three sites near Inashiki. Once the Inashiki project is completed, it will own nearly 50 MW of operational solar capacity in Ibaraki, including a 39.2 MW installation near the city of Mito.
It currently operates about 132.5 MW of solar at 27 locations throughout Japan. Annual generation from these projects in the year to the end of May 2017 reached 208.4 GWh. Including 32 MW of wind power it owns on the islands of Hokkaido and Kyushu, its total operational renewables portfolio in Japan currently stands at 164.5 MW, according to its website.
JRE was a pioneer in securing non-recourse project financing in the early years of Japan’s solar development boom. In 2013, it obtained a ¥10 billion loan from Shinsei Bank to support the construction of its 39.2 MW solar project near Mito.
In September 2016, it announced plans to develop 100 MW of PV capacity in Fukushima prefecture. The plan, which is part of a joint development venture with regional power company Fuzan Fukushima Denryoku, included tentative plans to set up a 30MW wind project in the prefecture.

Sharp to build 16 MW of rooftop PV in Thailand

Sharp to build 16 MW of rooftop PV in Thailand


SSSA will build rooftop solar systems at 16 of Big C’s outlets in Thailand, beginning with the chain’s stores near the national capital, in Nakhon Pathom province and Samut Prakan province. The two sides did not disclose the terms of the deal.
The Sharp subsidiary will install the arrays in cooperation with Impact Solar, a commercial rooftop solutions specialist based in Bangkok. Construction is scheduled to begin in July, with all projects to be completed between December 2017 and March 2019.
The projects will be financed under the Japanese Ministry of Environment’s Joint Crediting Mechanism. The scheme is designed to contribute to Japan’s greenhouse gas emission reduction target. The rooftop PV projects under SSSA’s initial agreement with Big C are expected to generate about 21.7 GWh of electricity per year.
“Energy consumption has risen rapidly in Thailand, and it has become a challenge to diversify energy resources and reduce damage to the environment,” Sharp said in an online statement.
In February, Sharp reported a net loss of ¥37.2 billion yen ($329 million), down from an initial projected loss of about ¥53 billion yen. It said that its solar business was unprofitable division. However, Taiwan’s Foxconn Technology — which acquired the struggling Japanese electronics manufacturer last year — has said that it plans to make additional investments to salvage Sharp’s PV operations.

NASA tests new roll-out solar array in space

NASA tests new roll-out solar array in space


Satellites usually rely on bulky solar arrays, folded with hinges similar to the rigid ones that are used to empower homes and businesses. NASA, therefore, has been looking for a smaller and lighter version than the traditional panels to make the next step to the future of spaceflight and upcoming missions.
The space agency has now reported a successful test deployment of its Roll Out Solar Array (ROSA) technology. Over the past weekend, ground controllers remotely rolled out the solar array, where it will remain attached on a robotic arm for the next seven days. In the meantime the panels will undergo a series of operational tests to examine how the system responds to microgravity, vibrations or extreme temperatures.
The Roll-Out Solar Array (ROSA) was deployed on Sunday, June 18 outside the International Space Station. Source: NASA Johnson
“When the array is attached to a satellite, that spacecraft will need to maneuver, which creates torque and causes the wing, or blanket, to vibrate,” explained principal investigator Jeremy Banik, senior research engineer at the Air Force Research Laboratory, Kirtland Air Force Base in New Mexico. “We need to know precisely when and how it vibrates so as not to lose control of the spacecraft. The only way to test that is in space.”
According to NASA, those new panels are incredibly lightweight and flexible, which makes them easily packed into a rocket for launch. In addition, the technology have the potential to be  easily adapted to different sizes and used to empower satellites for different purposes as television, GPS or weather forecasting.
Deployed wing image.Source: Deployable Space Systems
“This new solar array’s design rolls up to form a compact cylinder for launch with significantly less mass and volume, potentially offering substantial cost savings as well as an increase in power for satellites,” says NASA.
On Tuesday NASA released a video showing the solar array´s deployment from the space station arm. Before it could do so, ROSA underwent several test inside vacuum chambers on earth a few years ago.
NASA hopes that after more successful testing, the roll out technology could not only replace standard solar panels on other satellites but also appear on highly maneuverable spacecraft in the long term.

Austria´s new PV installations reaches 156 MW in 2016

Austria´s new PV installations reaches 156 MW in 2016


Last year, the austrian market grew by 2,6% and added 155.8 MW of new PV installations. Besides bio mass, PV was the only renewable energy source that could report an increase compared to 2015, the Austrian Photovoltaic Association (PVA) said on Thursday.
Notably new PV installation are still limited by the state´s Green Electricity Act. Only € 6 million of the € 8 million annual budget were actually distributed in the last year. “The growth is mainly done by self-initiative of those people who build their plants without any funding,” said PVA President Hans Kronberger.
An amendment to the Green Electricity Act is currently under preparation in the a mountainous republic in central Europe. According to Kronberger more funding is not absolutely necessary. Up to 30% increase in PV installations could be achieved by minor adjustments to the formulation. Therefore he calls for an „alliance of reason” in the sense of a stronger PV deployment.
According to the German Cleantech Institute (DCTI), the stable framework and market conditions for PV systems are one of the reasons why Austria represents a potential market for storage systems. A recent study published by the University of Applied Sciences Technikum Wien reports, that about 500 subsidized PV home storage systems were installed in Austria last year. This is about the same number as in the years 2014 and 2015. Over the same period, 900 more storage systems have been installed without any federal funding.

NextEra plans deeper moves into solar

NextEra plans deeper moves into solar


With the U.S. utility-scale solar sector experiencing headwinds due to collapsed prices, intense competition and the fear of policy changes from the Trump Administration, it is easy to lose sight of the big picture of ongoing growth.
Today we got another indication of just how much solar is going to grow over the next few years, in an analyst conference of NextEra, the parent company of NextEra Energy, utility Florida Power and Light, and renewable energy developer NextEra Energy Resources (NEER).
NextEra claims to be the world’s largest owner of solar and wind generation, with 14 GW of wind and around 2 GW of solar assets. The company can easily claim this position since the fall of SunEdison, which upon its acquisition of First Wind became the world’s largest solar and wind developer but sold off substantial assets as part of its bankruptcy.
And according to its investor presentation, NextEra’s involvement in renewable energy is accelerating. NEER brought 3.9 GW of solar and wind online in 2015 and 2016, and has signed contracts for another 2.7 GW of renewable energy to be delivered post-2016. In dollar amounts it is growing as well, with NextEra investing more into renewables in 2016 than any time since 2012, which was its top year to date.
By 2020, the company intends to build another 1.4-3.8 GW of solar, and even more wind. NextEra bought enough wind turbines by the end of 2016 to put 10 GW of wind online and still qualify for a “safe harbor” provision and claim the full federal Production Tax Credit (PTC), even if the projects are built by 2020.
After these are built, the company’s mix appears to move sharply towards solar. NextEra estimates that it has 20 GW of wind and solar in its pipeline, nearly half of which is solar. These projects are located across the United States, with the largest capacities in the West and the South.

And this is just the beginning, as the company expects to add 20 GW to its renewable energy pipeline by 2020.
As it does so, NextEra is moving away from conventional power plants that sell power on the spot market and towards contracted assets, most of which are solar and wind. NEER has grown projects under contract from 49% to 71% of its business, and expects these to rise to 78% by 2020. At the same time, merchant projects fell from 40% to 15% of its business, and the company expects this to fall to 9% in 2020.

The reasons for this are obvious. The merchant power market is suffering from tremendous difficulties, with wholesale power prices tanking largely due to a surfeit of cheap gas, which is threatening other independent power producers with bankruptcy. And with the growth of zero marginal-cost wind and solar, this is not likely to get better.
But the company is also not banking entirely on renewables. NEER got into the gas pipeline businesses in 2016, acquiring three pipelines in the U.S. South and Texas.
This embrace of solar is not limited to NextEra’s unregulated power development arms. This spring NextEra subsidiary Florida Power and Light (FPL) announced that it had contracted with two companies to build 596 MW of solar assets to serve its customers, and the utility says that it expects to add another gigawatt of solar in 2019 and beyond.
This may also be only the beginning, as FPL has identified 58 sites that could host 3.5 GW of potential solar in 19 Florida counties.

Open letter: European PV industry needs urgent measures

Open letter: European PV industry needs urgent measures


The European research organizations ETIP and EUREC along with the PV industry association Solarunited have issued an open letter – – Open Letter from European PV Community  – in which they request urgent measures for the future of the European solar manufacturers. The letter, which is directed to all European policy makers, asks them to support the further development of the European PV manufacturing sector.
The reason for the letter are recent developments of the industry, which have spread fears that vital parts of the PV industry in Europe could be lost and, with them, other activities in the R&D sector.
Eicke Weber, former head of Germany’s Fraunhofer-ISE and current president of EUREC, explains that the PV community in Europe is concerned about the risk of losing contact with the flourishing global market.
“The reason for the letter is of course the insolvency of Solarworld, Europe’s last large solar manufacturer”, Weber told pv magazine. “There is also the risk that Solarworld will end up like Q-Cells, which was acquired by an Asian company. This would mean the closure of solar manufacturing in Germany.” Weber also highlighted the importance of maintaining the entire PV supply chain in Europe, claiming that all of the R&D sector would benefit from the revival of the solar industry.
In the letter, the three associations said solar is a strategic sector for the European economy in terms of energy independence, jobs and economic growth.
Furthermore, Europe has been leading the PV industry for two decades and it currently has at its disposal many modern and sustainable production facilities. Despite the current global overcapacity outside Europe, the Old Continent’s industry has achieved to maintain the entire PV supply chain to date. This must be the main basis to maintain a significant technology advantage in terms of competitiveness outside Europe, beyond the support for the R&D sector, the letter says.
Overall, the three organizations have submitted seven requests. First of all, the European policy makers were demanded to maintain existing manufacturing facilities and develop further Europe’s biggest state-of-the-art factories.  Furthermore, the letter asks not to relocated to outside Europe solar manufacturing activities. National and European investment banks are also invited to signal their interest in backing manufacturing in PV. In addition, the three associations claim, access to investment support needs to be provided.
The second action required, called for in the letter, is focusing on supporting the manufacture of high-quality, technologically advanced products at scale. This could guarantee Europe has the right strategy for being internationally competitive in the solar industry, the letter stresses.
In their third request, the authors of the letter say Europe should increase and sufficiently finance solar R&D activities. “The current financing schemes at national and European level,” the letter says, “should be raised to the levels of our foreign competitors. Also, European public money for pilot production must require that initial commercial scale production happens in Europe.”
The fourth recommendation urges European policy makers to implement smart regulation to give products complying with EU manufacturing standards the advantage of receiving public support if linked to sustainability and efficiency criteria.
The last three actions required by the letter call for the creation of a special contribution from EU member states with the biggest R&D expenditures, the fostering of political and technological cooperation with emerging markets, and the removal of all barriers against the rapid addition of centralized and decentralized PV to the power system in Europe.

C hina’s BYD to open PV R&D facility in Brazil

China’s BYD to open PV R&D facility in Brazil


BYD, the Chinese solar module, energy storage and electric vehicle manufacturer, has announced this week it is to open its very first overseas PV research and development (R&D) center, via a partnership with Brazil’s Universidade Estadual de Campinas (Unicamp).
The facility will be set up with an initial investment of R$ 5 million (US$1.5 million), and thereafter will be boosted by a percentage of BYD’s domestic net sales generated in Brazil. Preliminary funding set aside is 4% of net sales for 2017-18, rising to 5% for 2019-20, the company confirmed.
Unicamp and BYD’s collaboration falls under the Brazilian government’s PADIS (Program of Support to the Technological Development of the Semiconductor Industry and Displays), and the aim for both parties is to establish channels to develop and bolster Brazil’s solar PV know-know.
The country is one of the frontrunners of Latin America’s solar surge, and BYD has been eager to build upon it presence in the region for some time. Currently, the Chinese firm has a solar PV production facility in Campinas, which was opened as recently as April to augment its existing storage and electric mobility facilities in the country.
With an R&D facility in the offing, BYD is poised to become the first company in Brazil to offer comprehensive zero emission energy ecosystem technology, incorporating solar generation and research, storage, and transportation.
“With a global R&D staff of over 20,000 engineers and researchers, and featuring among Fortune Magazine’s ’15 companies changing the world’, the importance BYD gives to technological research is very clear,” said BYD global VP Stella Li.
Unicamp dean Marcelo Knobel added that the partnership is a great opportunity for the university. “BYD chose Campinas as its base in Brazil, and we are convinced that Unicamp will be an important partner in research and development in the field of PV, which will certainly lead to the establishment of other collaborations in the future.”

India interstate charge waiver prompts new 750 MW solar tender from SECI

India interstate charge waiver prompts new 750 MW solar tender from SECI


The maturation of India’s solar market continued at speed this week following two seismic announcements that have served to complement one another and further grease the wheels of PV development.
The decision earlier this week by the Ministry of New and Renewable Energy (MNRE) to waive interstate transmission charges for solar power was welcomed by the industry, and has prompted the Solar Energy Corporation of India (SECI) to tender an additional 750 MW of PV capacity at the Bhadla Solar Park.
According to Mercom Capital Group, SECI has disclosed that the capacity to be tendered will supply the state of Uttar Pradesh, but will be installed at the Bhadla Solar Park, which is located in Rajasthan. With the removal – at least until 2019 – of charges for sharing solar power across state boundaries, SECI can now take advantage of Rajasthan’s exceptional solar irradiation and abundance of land to supply Uttar Pradesh.
The Bhadla Solar Park is the ideal installation location for additional solar capacity, having been the site of record-low tariffs of INR 2.44/kWh (around $0.037/kWh) in the auctions for Phase-III and Phase-IV. The state governments of Rajasthan and Uttar Pradesh will work with SECI to see that this additional capacity is both built in a timely manner (the interstate charge waiver applies only to solar commissioned before December 31 2019) and optimally transmitted.
India’s Central Transmission Utility (CTU) will undertake the transmission of power, thereby removing charges previously levied on developers and the states involved. Once commissioned and transmitted in time, the waiver applies for 25 years.
According to Mercom Capital Group, SECI and the state agencies involved had been waiting for the MNRE to announce the waiver before committing to the new tender.
“This is a welcome change for the sector as it will help to stabilize solar tariffs in the country,” an MNRE official told Mercom. “The cost of solar has fallen drastically in the country, and the extension of the waiver period will help allay developer fears.”
The MNRE’s decision to introduce such a waiver was praised by Mercom Capital CEO Raj Prabhu, who remarked: “The extension removes uncertainty and will help solar projects get developed in resource-rich areas while spreading solar power consumption across the country.”
SECI’s 750 MW tender will invite reverse auction bids up to August 31, with a target to begin generating power from the installation by October 2018.

Kenya’s newly signed 160 MW of solar PPAs: expensive?

Kenya’s newly signed 160 MW of solar PPAs: expensive?


Kenya Power, a utility firm that owns and operates the majority of the electricity transmission and distribution lines in the country, and sells electricity to about 4.8 million customers, signed on June 5 power purchase agreements (PPAs) for four new solar PV plants of 40 MW capacity each.
pv magazine reported that the PPAs follow the feed-in tariff (FIT) law, providing the four PV projects a tariff of $0.12 per kWh.
This is indeed the source of the controversy. The feed-in tariff law was initially introduced in 2008 and was updated last in 2012. So, the PPAs signed this month are based on a five-year-old tariff price. The government was supposed to update the FITs in 2015, but it didn’t do so.
The four developers that have been awarded the PV projects are Eldosol, Radiant, Alten and Malindi Solar.
Controversial FITs
Not everyone is happy with the new PPAs. The Consumers Federation of Kenya (Cofek), which defines itself as “Kenya’s independent, self-funded, multi-sectorial, non-political and apex non-profit Federation committed to consumer protection,” and has over 115,000 followers in Twitter has accused the government of corruption.
The four PV projects, Cofek argues, come at a very high feed-in tariff and “the cost of energy is set to go even higher after the Energy Regulatory Commission (ERC) approved unsolicited independent solar power producers to politically correct individuals in government.” In other words, Cofek suggests that the PV projects were given to close allies of the government. Cofek’s full view can be found via this link.
It is true that other parts of the developing world, including African states, have seen PV tenders that led to project FITs significantly lower than Kenya’s US$0.12/kWh.

Zambia for example, tendered two projects totalling 73 MW of solar PV capacity in 2016 for as little as US$0.0602 per KWh and US$0.0784 per KWh respectively.
Morocco too signed a 20-year PPA with Acwa Power last year for the development of 170 MW of solar PV plants at a rate of €0.0422 per kWh.
The Kenyan case reminds us of the recent Africa Energy Forum’s debate on whether competitive tenders or directly negotiated deals are the preferred tool for developing Africa’s solar potential.
Kenya is also considering introducing tenders for new solar power projects. Given the country’s electricity retailers sell electricity to consumers at tariffs that reflect the real cost of electricity generation and transportation, such tenders could attract very competitive FITs.

Renewables could create 300,000 jobs in India over next five years: report

Renewables could create 300,000 jobs in India over next five years: report


A new report by two of India’s leading energy institutions forecasts that the country’s renewables expansion could deliver an additional 300,000 new jobs over the next five years.
As India’s economy grows to accommodate a rising middle class, so too does the nation’s thirst for electricity and – with it – a growing demand for renewable energy.
The National Solar Mission’s bold goal of reaching 100 GW of solar capacity by 2022 is just part of a wider push to have India reach 175 GW of renewable energy capacity installed by that date.
These targets are helping to drive investment and interest in solar and wind power, with rooftop solar PV in particular seen as a potentially transformative sector both in terms of jobs and installations over the next five years.
This was the conclusion of the Council on Energy, Environment and Water (CEEW) and the Natural Resources Defense Council (NRDC), which has co-published a report this week titled Greening India’s Workforce: Gearing Up For Expansion of Solar and Wind Power in India.
“Clean energy expansion is generating thousands of new jobs while meeting India’s climate and economic goals,” said co-author of the report Nehmat Jaur, who is NRDC’s consultant and development economist. “With this tremendous opportunity, India is stepping up as a global leader in demonstrating how a growing economy can scale up renewables, generate employment and provide access in the face of rising energy demands.”
The report’s conservative estimate is that 300,000 jobs in the clean energy sector will be created over five years, but if India is successful in hitting its 175 GW target, then more than one million employment opportunities could be created.
Rooftop solar alone could support 238,000 jobs, said the CEEW, with large-scale solar creating a further 58,600 jobs.
On Twitter, India’s Energy Minister Piyush Goyal welcomed the report, tweeting:

According to the report, 80% of the forecast jobs will be created during the construction phase of solar and wind projects, but the large pipeline of projects will create enough opportunities for such workers to remain employed for quite a while, the CEEW’s program associate Neeraj Kuldeep said.
Nationwide, the states of Uttar Pradesh and Maharashtra will support the most solar jobs.
In 2016, India’s renewable energy sector added 21,000 new jobs – a figure that is set to increase to 25,000 for 2017.
“Since most of these jobs are in the rooftop solar PV sector, central and state governments must provide greater policy support to rooftop PV,” concluded Kuldeep.

Forschungsprogramm für Sanierungslösungen mit Sonnenenergie bei historischen Bauten gestartet

Forschungsprogramm für Sanierungslösungen mit Sonnenenergie bei historischen Bauten gestartet


Die Internationale Energieagentur (IEA) hat dem Südtiroler Forschungszentrum Eurac Research die Leitung einer Arbeitsgruppe übertragen, die Sanierungslösungen für historische Bauten mit Sonnenenergie – also Photovoltaik und Solarthermie – evaluieren soll. Insgesamt elf Länder sind an der Forschungsarbeit beteiligt.
Dabei gehe es darum, Experten aus verschiedenen Disziplinen zusammenzuführen, darunter Architekten, Denkmalpfleger, Baufirmen, Ingenieure und Anlagetechniker. Die Sanierungslösungen müssten verschiedenen Kriterien entsprechen, heißt es bei dem Forschungsinstitut weiter. Photovoltaik-Module oder solarthermische Anlagen sollten in Farbe und Design zum Gebäude passen sowie in die Architektur integriert, möglichst unaufdringlich oder gar unsichtbar angebracht sein. Zudem müssten reversibel sein, ohne dabei sichtbare Spuren an den historischen Gebäuden zu hinterlassen. Neben dem Einsatz von Photovoltaik und Solarthermie stünden jedoch auch noch innovative Dämm- und Lüftungsmöglichkeiten im Fokus, um den Energiebedarf zu senken sowie Konzepte, wie der Restbedarf ebenfalls mit erneuerbaren Energien gedeckt werden könne, so Eurac Research.
Das Forschungsinstitut hat bereits Erfahrungen mit Sanierungsmaßnahmen bei historischen Gebäuden gesammelt. Eine Fallstudie des historischen Waaghauses in Bozen zeige, dass der Energieverbrauch um bis zu 75 Prozent gesenkt werden könne. Aus ihrer eigenen Forschungsarbeit steuerten die Experten von Eurac Research vor allem Lösungen zur Innendämmung und Prototypen für energieeffiziente Fenster für die internationale Forschungsgruppe bei.
Das Programm trägt den Namen „Task 59 Deep Retrofit of Historic Buildings towards lowest possible energy demand and CO2 emissions”. Es ist auf vier Jahre angelegt. Nach Aussagen von Eurac Research machen historische Gebäude etwa ein Viertel aller Gebäude in Europa aus und gerade auch in Italien sind sie ein wichtiges Kulturgut.

Erstes Crowdfunding für Solarnetz in Nigeria erfolgreich

Erstes Crowdfunding für Solarnetz in Nigeria erfolgreich


Auf der Crowdfunding-Plattform bettervest gab es die erste erfolgreiche Finanzierung eines GIZ-geförderten Projekts für die ländliche Elektrifizierung Nigerias. 394 Crowdinvestoren gaben insgesamt die benötigten 224.100 Euro, wie das Portal am Donnerstag mitteilte. Das Fundinglimit sei vor wenigen Tagen erreicht worden und das Solarnetz könne nun aufgebaut werden.
Mit dem Geld sei es nun möglich, eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 85 Kilowatt und einen Blei-Gel-Batteriespeicher mit 6480 Amperestunden Kapazität sowie ein lokales Verteilnetz in dem Dorf GbamuGbamu im Bundesstaat Ogun zu errichten. Daran werden dann insgesamt 28 Werkstätten (Mühlen und Schweißer), 346 Haushaltskunden, 91 kleinere Läden und 25 öffentliche Gebäude an das Inselnetz angeschlossen.
Das Crowdfunding diene zum Einsammeln des 50 Prozent Eigenanteils an der Finanzierung, damit die Firma Rubitec das Verteilnetz aufbauen kann, wie es weiter hieß. Die andere Hälfte komme aus dem von der Bundesregierung und der Europäischen Union finanzierten Nigerian Energy Support Program (NESP). Das Projekt werde im Zuge des Energiepolitikberatungsvorhabens der GIZ bis September 2017 im Aufbau gefördert. Diese beschaffe einen Teil der benötigten Infrastruktur für das Projekt, darunter  die Photovoltaik-Anlage inklusive Batteriespeicher und Dieselgenerator.
Derzeit läuft ein Crowdfunding für ein zweites Solarnetz, das im Dorf Tunga Jika in Nigeria aufgebaut werden soll. Das Finanzierungsvolumen betrage hierbei 235.000 Euro. Die Rendite liege bei sieben Jahren Laufzeit bei zehn Prozent. Dies entspricht auch den Parametern aus dem nun finanzierten Projekt. Knapp 100.000 Euro sind für dieses Projekt bereits eingesammelt. Zum Erreichen der Fundingschwelle bleibt noch knapp ein Monat Zeit.

Onlinecheck: Wann lohnt sich Elektromobilität für Unternehmen?

Onlinecheck: Wann lohnt sich Elektromobilität für Unternehmen?


„Viele Unternehmen sind heute daran interessiert, Elektrofahrzeuge in ihren Fuhrpark aufzunehmen“, sagt Florian Hacker, Projektleiter am Öko-Institut. „Mit dem Flotten-Tool können sie mit überschaubarem Aufwand einen ersten Überblick gewinnen, wie sich Elektrofahrzeuge am besten in die eigene Flotte integrieren lassen und wie sich das auf Gesamtkosten und CO2-Bilanz auswirkt.“ Der Elektromobilitäts-Flottenrechner richtet sich an Unternehmen und Fuhrparkverantwortliche, die den verstärkten Einsatz von Elektrofahrzeugen und gegebenenfalls weitere Umstellungen in ihrer Flotte erwägen. Mit Hilfe des Online-Tools können sie Kosten und CO2-Emissionen des bisherigen und des zukünftig „elektrifizierten“ Fuhrparks vergleichen. Bis zu fünf Varianten können dabei gegenübergestellt werden – also beispielsweise die heutige Flotte und bis zu vier unterschiedliche Konzepte zur Umstellung des Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge. Dabei könnten sie laut Ökoinstitut auf voreingestellte Standardwerten zurückgreifen oder über die Detaileinstellungen den eigene Fuhrpark sehr genau abbilden.
Ein typisches Beispiel eines Unternehmensfuhrparks wäre beispielsweise eine Kombination aus zwei dieselbetriebenen Lieferfahrzeugen, einem Dienstwagen der Geschäftsführung sowie drei konventionellen Pool-Fahrzeugen mit insgesamt 81.000 Kilometern pro Jahr. In der optimierten Flotte würden genauso viele Kilometer von einer veränderten Fahrzeug-Mischung bewältigt: ein Elektro-Lieferfahrzeug und zwei Elektro-Poolfahrzeuge plus ein E-Bike ergänzen die verbleibenden zwei konventionellen Fahrzeuge für Lieferungen sowie für die Geschäftsführung. Das Ergebnis des Onlinechecks: Die optimierte Flotte könne in vier Jahren 14.000 Euro Gesamtkosten und mehr als 20 Tonnen CO2-Emissionen einsparen.
Das Forschungsteam des Öko-Instituts betont, dass Betreiber bei der Umstellung auf Elektromobilität ihre Fuhrparks künftig systematischer analysieren und ergänzende Maßnahmen jenseits der reinen Antriebstechnik prüfen sollten. So können alternative Mobilitätsangebote wie der öffentliche Verkehr, Carsharing oder das Fahrrad für kürzere Strecken den Fuhrpark ergänzen. Damit können Unternehmen auf schwach ausgelastete Fahrzeuge verzichten, Elektromobilität optimal ergänzen und gleichzeitig Kosten und Emissionen einsparen.
Im Forschungsprojekt „ePowered Fleets Hamburg“ hat das Öko-Institut in einem mehrjährigen Praxiseinsatz die Nutzung von Elektrofahrzeugen in Hamburger Unternehmen wissenschaftlich begleitet. Es beteiligten sich mehr als 230 Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum mit insgesamt knapp 500 Fahrzeugen in unterschiedlich großen Fuhrparks an der Untersuchung. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie werden die Autoren am Freitag in Hamburg vorstellen. Zu den Zwischenergebnissen aus dem Jahr 2016 zählte die Erkenntnis, dass die Potenziale für gewerbliche Elektromobilität nicht ausgeschöpft werden, weil bei den Firmen kaum Handlungsdruck besteht. Auch das Fehlen eines betrieblichen Mobilitätsmanagements in den Unternehmen erschwere den Ausbau von Elektromobilität.
Zudem werde die Elektromobilität nur teilweise mit dem Bezug oder der Produktion von erneuerbarem Strom gekoppelt. In vielen Unternehmen sei eine Umstellung des Energiebezugs auf Grünstrom bislang noch nicht erfolgt. Der Klimavorteil beim Einsatz von Elektrofahrzeugen werde so oftmals nicht vollständig erschlossen. Die Forscher gaben damals die Empfehlung, den zusätzlich notwendigen Ausbau der Erneuerbaren durch entsprechende Rahmenbedingungen sicher zu stellen. Die Einflussmöglichkeiten der Unternehmen als Elektrofahrzeugnutzer seien dagegen beschränkt. Um sie mit in die Verantwortung zu nehmen, solle jedoch überlegt werden, inwieweit eine Kopplung der Förderung von Elektromobilität an die Stromherkunft zielführend und praktikabel sei. Es zeigte sich außerdem, dass Mitarbeiter mit eigenen Dienstwagen weiterhin konventionelle Fahrzeuge bevorzugten und die rein elektrischen Fahrzeuge weniger genutzt wurden als die herkömmlichen Autos. Gleichzeitig waren die teilnehmenden Unternehmen optimistisch, was den weiteren Ausbau der Elektromobilität betraf. Insofern wird es interessant sein zu erfahren, ob sich diese Haltung in dem letzten Jahr verändert hat.
Das Flotten-Tool ist online unter http://emob-flottenrechner.oeko.de kostenfrei verfügbar.