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Freitag, 31. Juli 2015

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Europäische Union - Antidumping-/Antisubventionsmaßnahmen Juli 2015

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Einführung eines vorläufigen Antidumpingzolls
·         Antisubvention - Kaltgewalzte Flacherzeugnisse aus nicht rostendem Stahl mit Ursprung in der VR China
Einstellung des Antisubventionsverfahrens; Aufhebung der zollamtlichen Erfassung der Einfuhren
·         Antisubvention - Nichtrostender Stabstahl mit Ursprung in Indien
Bekanntmachung des bevorstehenden Außerkrafttretens der Maßnahme

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Russische Föderation

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·         Ausfuhrverbot für Rohholz

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Anhang

Herausgeber

Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
www.gtai.de/impressum

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
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"Winning by losing": Deutsche Energieversorger könnten vom Unabhängigkeitswunsch der Kunden profitieren

30. Juli 2015 | von: EuPD Research Bonn: Eine aktuelle Befragung des Bonner Marktforschungsinstituts EuPD Research unter Hausbesitzern in Deutschland zeigt, dass die Stromversorger als Informationsquelle über Photovoltaik am gefragtesten sind.

Um Erklärungsansätze für die anhaltende Flaute auf dem deutschen Photovoltaik (PV) Markt zu erörtern, hat EuPD Research über 500 Hausbesitzer befragt. Diese gaben überwiegend an, dass sie eine stärkere Ansprache zum Thema PV begrüßen würden – vor allem durch den Stromversorger. Gleichzeitig ist den Befragten neben Vorteilen wie reduzierten Stromkosten und Umweltschonung die Unabhängigkeit vom Stromversorger wichtig. „Hier bietet sich den Energieversorgern die Möglichkeit, ihre Kunden als Partner in die gewünschte Unabhängigkeit zu begleiten. Dies kann gleichzeitig die Grundlage für künftige Kundenbeziehungen sein“, so Projektleiterin Inga Batton.

Auf die Frage nach ihren Wünschen in Bezug auf Photovoltaik nannten Befragte, die bereits über eine eigene PV-Anlage nachdenken, neben günstigeren Angeboten vor allem transparente und belastbare Informationen. Viele Befragte zweifeln daran, dass Neuinstallationen noch Rendite erwirtschaften. „Unsere Untersuchungen belegen dagegen klar, dass mit Eigenverbrauch eine Rendite von 4-5% erzielbar ist“, so Batton weiter. Selbst diejenigen, die an eine positive Rendite glauben, vermuten überwiegend einen Ertrag von höchstens 3%, was den hohen Informationsbedarf der Zielgruppe widerspiegelt.

EuPD hat für diese Studie einen „Mixed-Methods“ Ansatz verwendet, um die Problemfelder aus Endkundensicht zu ermitteln und dann gezielt untersuchen zu können. Die Ergebnisse enthalten qualitative Auswertungen von Tiefeninterviews sowie quantitative Analysen, bei denen die 500 Hausbesitzer nach ihrer jeweiligen Einstellung zu PV unterschieden und spezifisch ausgewertet werden.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an Inga Batton, Projektleiterin EuPD Research unter +4922897143-74 | i.batton(at)eupd-research.com oder unsere Pressestelle wenden.

Meyer Burger fährt Produktion in USA weiter zurück

30. Juli 2015 | Märkte und Trends, Topnews
Nach der Insolvenz von GT Advanced Technologies strich der Schweizer Technologiekonzern bereits Stellen und fuhr die Produktion zurück. Nun will Meyer Burger seine Diamantdrahtlösungen verstärkt für Kunden außerhalb der Photovoltaik-Industrie weiterentwickeln.

Die Meyer Burger Technology AG hat angekündigt, seine Produktionskapazitäten am Technologie- und Produktecenter (TPC) der Diamond Materials Tech Inc. (DMT) im US-Bundesstaat Colorado zu restrukturieren. Mit der Maßnahme werde auf den „den weltweit anhaltenden, verschärften Preis- und Margendruck bei der Diamantdrahtvolumenproduktion in der Photovoltaik-Industrie“ reagiert, teilte das Schweizer Unternehmen am Donnerstag mit. Künftig wolle sich Meyer Burger verstärkt auf die Entwicklung und Produktion von Diamantdrahtlösungen für Kunden außerhalb der Solarindustrie konzentrieren. Mit dieser Entscheidung sei auch ein Abbau von 46 Stellen am Standort Colorado Springs verbunden. Mit dieser sowie bereits zuvor getroffenen Restrukturierungsmaßnahmen werde ab dem Geschäftsjahr 2016 eine Senkung der operativen Kosten um mehr als sechs Millionen US-Dollar erwartet. Damit solle DMT „wieder in eine nachhaltige Profitabilität zurückfinden“. Das Ergebnis von Meyer Burger werde durch die Entscheidung durch einmalige Abschreibungen von Technologie und Produktionsanlagen in Höhe von 16,9 Millionen US-Dollar belastet.

Im Oktober 2014 kündigte Meyer Burger bereits an seine Produktionskapazitäten in Colorado Springs zurückfahren. Dieser Beschluss stand im direkten Zusammenhang mit dem nach Chapter 11 beantragten Gläubigerschutz von GT Advanced Technologies (GTAT). Die Kapazitäten und auch ein Mitarbeiterstab sei am US-Standort extra für ein Projekt mit GTAT aufgebaut worden. 105 Mitarbeiter wurden damals entlassen. GTAT und sieben Tochterunternehmen hatten Anfang Oktober 2014 den Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Die überraschende Ankündigung folgt einer Nachricht aus dem September, als Apple bekanntgab, seine Displays für das iPhone 6 künftig selbst produzieren und nicht mehr die Saphir-Screens von GTAT verwenden zu wollen.

Im April schlossen GTAT und Meyer Burger einen Vergleich. Demnach erkannte der US-Hersteller die Forderungen von Meyer Burger in Höhe von 34,8 Millionen US-Dollar an. Im Gegenzug sollte das von Meyer Burger gelieferte Equipment an Diamantdraht-Schneidesystemen, Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien für Diamantdrahtsägen in das Eigentum von GTAT übergehen. (Sandra Enkhardt)

Starker Windkraft-Zubau könnte Photovoltaik-Schwäche kompensieren

30. Juli 2015 | Politik und Gesellschaft, Topnews
Zwar sind im ersten Halbjahr deutlich weniger Windkraftanlagen als im Vorjahreszeitraum installiert worden. Für 2015 gehen der Bundesverband Windenergie und VDMA Power Systems dennoch von insgesamt mindestens 4000 Megawatt neu installierter Leistung aus. Die Grünen fordern verlässliche Rahmenbedingungen und gehen wie die Verbände von Vorzieheffekten aus.

Der Photovoltaik-Zubau in Deutschland verharrt auf historischen Tiefstwerten. Ganz anders sieht die Sache bei der Windenergie an Land aus. Der Bundesverband Windenergie und VDMA Power Systems haben Halbjahreszahlen vorgelegt. Zwar sei mit einer netto rund 1093 Megawatt neu installierten Leistung ein Rückgang um ein Drittel zu verzeichnen gewesen. Dennoch sei es nach dem Rekordwert aus dem Vorjahreszeitraum immer noch das zweitbeste erste Halbjahr aller Zeiten, so die Verbände.

Für das Gesamtjahr erwartet VDMA Power Systems einen Jahreszubau bei der Windkraft an Land von netto 4000 bis 4500 Megawatt. Damit würde sich die onshore-installierte Gesamtleistung auf mindestens 42 Gigawatt bis zum Jahresende erhöhen. Aus Sicht des Bundesverband Windenergie gibt es drei Gründe, warum mit einem starken zweiten Halbjahr zu rechnen ist. So drohten 2016 neue Restriktionen für die Windkraft: die Degression der Einspeisevergütung, die drohende Aussetzung der Vergütung bei länger andauernden negativen Strompreisen sowie das anziehende Zinsniveau.

Bei den Grünen fordert man im Sinne der Energiewende verlässliche Rahmenbedingungen und verweist auf mögliche Vorzieheffekte angesichts des erwarteten starken Windkraftausbaus in diesem Jahr. „Die gute Prognose für das Jahr 2015 darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Windenergie aufgrund der Pläne von Minister Gabriel durch die drohenden Ausschreibungen und ausfallende Finanzierung bei negativen Strompreisen unsicheren Zeiten entgegensteuert. Wir beobachten für 2015 vielmehr einen ‚Schlussverkaufseffekt‘ bei der Windenergie - ähnlich wie bei der Photovoltaik in den Jahren 2011 und 2012. Wir brauchen jedoch auch in den nächsten Jahren einen kontinuierlichen, kraftvollen Ausbau der Windenergie an Land aber auch der Photovoltaik um unsere Ziele zu erreichen und Atom- und Kohlekraftwerke zu ersetzen“, erklärte Julia Verlinden, energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Die Bundesregierung müsse die Rahmenbedingungen so setzen, dass der Ausbau nicht gefährdet werde und auch Bürgerenergieprojekte weiter möglich seien. „Ausschreibungen sind hierfür kein geeignetes Instrument, die Spielräume des EU-Beihilferechts müssen voll ausgeschöpft werden“, so Verlinden weiter.

Die Bundesregierung hatte für die Windkraft an Land und die Photovoltaik ein jährliches Zubauziel von 2500 Megawatt im EEG festgeschrieben. Die Photovoltaik verfehlte mit rund 1900 Megawatt neu installierter Leistung bereits im vergangenen Jahr dieses Ziel. Auch in diesem Jahr wird es aller Voraussicht nicht erreicht werden. Bis Ende Mai lag die Gesamtleistung der neu in Betrieb genommenen Photovoltaik-Anlagen bei etwas mehr als 400 Megawatt. Voraussichtlich bis Montag wird die Bundesnetzagentur auch die Zubauzahlen für Juni vorlegen. Wie schon im Vorjahr könnte ein stärkerer Zubau bei der Windkraft an Land die Schwäche bei den Photovoltaik-Installationen kompensieren. (Sandra Enkhardt)

Insolvenzverfahren von Solon Energy eröffnet

30. Juli 2015 | Märkte und Trends, Topnews
Wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnete das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg nun das Hauptverfahren. Bereits im September 2014 musste das Photovoltaik-Unternehmen zum zweiten Mal Insolvenz anmelden.

Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat vor gut einer Woche das Insolvenzverfahren über die Solon Energy GmH eröffnet. Als Gründe sind in der amtlichen Bekanntmachung Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung angegeben. Der bisherige vorläufige Insolvenzverwalter, Bruno Kübler, wird auch weiter fungieren. Bis zum 4. Oktober können Gläubiger ihre Forderungen gegen das Berliner Photovoltaik-Unternehmen anmelden. Bereits im September 2014 hatte Solon Energy einen Insolvenzantrag gestellt.

Der Insolvenzverwalter Kübler sprach im vergangenen Herbst von einer dramatischen Lage bei dem Unternehmen. So habe er „weder eine geordnete Buchhaltung oder Personalakten noch andere wesentliche Unterlagen“ vorgefunden, sondern nur 150 Umzugskartons mit Dokumenten. Zugleich stellte er fest, dass Solon offenbar seit Monaten über keine Finanzmittel verfügte. Zu dieser Zeit lief auch bereits eine Anzeige wegen Insolvenzverschleppung gegen die Solon-Geschäftsführung bei der Berliner Staatsanwaltschaft. Demnach soll es offene Forderungen in Millionenhöhe gegeben haben. Ende April hatte Solon seine Fertigung in Deutschland eingestellt. Rund 230 Mitarbeiter von Solon Energy und Solon Modules warteten aber auch zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags noch auf Lohnzahlungen und Abfindungen.

Bereits 2011 hatte das Berliner Photovoltaik-Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Damals übernahm der indisch-arabische Konzern Microsol Solon und dessen Marke. In der Folge baute Microsol ein Werk in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf. Dorthin wurde auch die Produktion aus Deutschland schließlich verlagert. (Sandra Enkhardt)

VzfK fordert Schadenersatz für "überteuerten" MVV Energie-Einstieg bei Juwi

30. Juli 2015 | Märkte und Trends, Topnews
Nach dem Willen der Verbraucherzentrale für Kapitalanleger sollen die Aktionäre des Energieversorgers Schadenersatz in Millionenhöhe geltend machen. Sie zweifelt auch an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells von Juwi. MVV Energie weist die Vorwürfe als "gegenstands- und haltlos" zurück.

Die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger (VzfK) will die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung der MVV Energie AG erreichen. Dabei solle es um die „Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen die Stadt Mannheim als mittelbar herrschendes Unternehmen sowie gegen verantwortliche Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der MVV Energie AG als Gesamtschuldner im Zusammenhang mit dem Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an der Juwi AG“ gehen. „Aktuelle besorgniserregende Ereignisse bei der MVV Energie AG erfordern eine unverzügliche Befassung der Hauptversammlung, um aus der Nachteilszufügung durch den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an der juwi AG entstandene Schäden der Gesellschaft geltend zu machen und hierzu einen besonderen Vertreter zu bestellen. Ein Abwarten bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung würde der Dringlichkeit der nachfolgend dargelegten Sachverhalte nicht gerecht werden“, heißt es bei der VzfK zur Begründung.

MVV Energie weist die Vorwürfe als „gegenstands- und haltlos“ zurück. „Selbstverständlich habe das Unternehmen vor seinem ‎Einstieg bei der Juwi AG Ende letzten Jahres eine Unternehmensbewertung als Grundlage der Kapitalerhöhung durchgeführt“, erklärte ein Sprecher von MVV Energie auf Anfrage von pv magazine.

In ihrer Mitteilung legt die VzfK dar, dass es sich um einen „überteuerten Einstieg ohne echte Due Diligence“ gehandelt habe. So habe MVV Energie für die Mehrheitsbeteiligung von 50,1 Prozent über eine Kapitalerhöhung für rund 100 Millionen Euro erworben. Allerdings sei vorab keine „vollumfängliche Due Diligence der Projektpipeline“ erfolgt, sondern nur ein „Independent Business Review von Roland Berger“, der aber nicht alle Projekte umfasst habe. „Roland Berger war auf Druck der Kreditgeber von der Juwi AG engagiert worden und sollte in deren Interesse einen Sanierungsplan entwickeln und einen Investor finden. Die Ausarbeitungen von Roland Berger sind damit naturgemäß keine unabhängige und keine hinreichende Grundlage für eine Investitionsentscheidung“, heißt es bei der VzfK weiter.

Angesichts der zweifelhaften Bewertungsmethode der Projekte sei der Preis zu hoch gewesen, zumal MVV Energie der wohl einzig verbliebene Interessent für einen Einstieg bei Juwi gewesen sein soll. „In einer Verhandlungssituation geht es darum, den besten Preis zu erzielen. Da für die Juwi AG damals eine Insolvenz bei Scheitern der Sanierung und ein substantieller Teilausfall von Kreditgebern drohte, was zu massiven rechtlichen und finanziellen Folgen bzw. Risiken für die bisherigen Alleineigentümer und die Kreditgeber geführt hätte, ist ein so schwaches Verhandlungsergebnis nicht akzeptabel und nachteilig. Auf jeden Fall hätte für den investierten Betrag eine weitaus höhere Beteiligung zu Lasten der Quote der Altaktionäre erzielt werden müssen. So bleibt der Eindruck, daß die juwi-Gründer und die Banken einen Dummen gefunden haben“, schreibt die VzfK.

Die Verbraucherzentrale montiert auch eine „fehlende Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells“, da Juwi vor allem auf Windpark-Projekte im Binnenland gesetzt habe. Neben den EEG-Änderungen, die bereits zum Zeitpunkt des Einstiegs eine nachteilige Entwicklung der Windstromförderung erkennen ließen, wird auch moniert, dass Windprognosen in der Realität oftmals nicht erreicht würden. „Es gibt zahlreiche Berichte, wonach der tatsächliche Windertrag rund 20% unter den von juwi angegebenen Prognosen lag. Dieses Problem und die Auswirkungen auf die Reputation von MVV und die zukünftigen Vermarktungsmöglichkeiten von juwi werden verschärft, weil Bürgerinitiativen zunehmend Winddatenschwindel, also im Zweifelsfalle strafbares Verhalten vermuten“, so der Vorwurf der VzfK. Im Folgenden wird auch noch auf Korruptionsaffären und ähnliches verwiesen, was die Reputation von Juwi und damit nun auch von MVV Energie schädige.

Die VzfK verlangt auf der außerordentlichen Hauptversammlung auch die Wahl eines unabhängigen besonderen Vertreters, der die Ersatzansprüche durchsetzen soll. Der bereits entstandene Schaden für MVV Energie wird mit einer deutlich zweistelligen Millionensumme beziffert, ohne dass dabei die schwer zu beziffernden Reputationsschäden enthalten seien. Für die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung zu diesem Thema benötigt die VzfK die Zustimmung von fünf Prozent des Grundkapitals. Für die Aufnahme des Sachverhalts als Tagesordnungspunkt auf der kommenden ordentlichen Hauptversammlung reichten bereits etwa 0,3 Prozent des Grundkapitals, hieß es weiter. (Sandra Enkhardt)