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Montag, 27. März 2017

Tesla to start taking orders for ‘solar roof tiles’ next month, says Elon Musk

Tesla already started gathering a list of people interested in their new ‘solar roof tiles’ since the launch of the new product line last November, but now they are about ready to start taking orders.
CEO Elon Musk confirmed today that they plan to open the order book next month. Based on Tesla’s ordering process for previous products, it means that the company will reveal more pricing information and options.
Musk already revealed that he expects Tesla’s solar roof to cost less than a regular roof – even before accounting for energy production. That’s, of course, when comparing the tiles with equivalent non-electricity generating options, like a slate solar tile roof versus a regular slate tile roof or Tuscan solar tile roof versus a regular Tuscan roof.
The four different styles of solar tiles that Tesla unveiled are not really comparable to regular shingles and therefore, people should not expect the price to be competitive with those kinds of roofs – at least not before energy production.
Anyway, we should know more in April when Tesla starts taking orders as Musk confirmed on Twitter today:
It makes sense that the company would start taking orders next month since it plans to start production this summer at the Gigafactory 2 in Buffalo.
Musk previously confirmed that Tesla plans to gradually start production with just one type of solar roof tile at a time and release a new one every few months. A backlog of orders could help them determine which roof is the more popular to convert to a solar roof and therefore, it could help them decide which one to bring to production first.
The hype around Tesla’s solar roof is strong already thanks to some very bold claims that the company made, like 98% efficiency over standard solar module cells and that it could last “2-3 times longer than traditional roofs.” It will be interesting to see what they can deliver.
You can look at a gallery of Tesla’s four different styles of solar tiles here.
Tesla’s new residential solar and energy storage solutions are quite innovative. You can visit Tesla’s website if you wish to take your place in line for when they become available, but solar and energy storage prices are highly dependent on your market (electricity cost, gov incentives, etc.) and your property. We suggest to get quotes from more than one installer to make sure you get the best energy solution for your place. UnderstandSolar is a great free service to link you to top-rated solar installers in your region for personalized solar estimates for free.

Photovoltaik in der Schweiz auf dem Vormarsch ?

Photovoltaik in der Schweiz auf dem Vormarsch ?

Dank der Energiestrategie 2050 soll es vorwärts gehen mit der schweizer Photovoltaik. Die Abstimmung zur Energiestrategie 2050 findet am 21. Mai statt und ist das dominierende Thema an der diesjährigen nationalen Photovoltaik-Tagung mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Rund die Hälfte des Schweizer Strombedarfs könnte mit Solarmodulen auf Dächern und Fassaden gedeckt werden.

Knapp 3 Prozent des Strombedarfs der Schweiz stammt heute aus den rund 70.000 Photovoltaikanlagen des Landes. Rund 20 Prozent sollen es dereinst sein, dank der Energiestrategie 2050. Einen entscheidenden Schub wird vom ersten Massnahmenpaket erwartet, über welches das Schweizer Stimmvolk am 21. Mai entscheidet. Es beinhaltet unter anderem eine Fortführung der Fördermassnahmen für die erneuerbaren Energien, aber mit mehr marktwirtschaftlichen Elementen, sowie mit einer zeitlichen Befristung, der sogenannten Sunset-Klausel.
Auch die Vereinfachung des Eigenverbrauchs von Solarstrom wird für mehr Dynamik sorgen. VSE-Direktor Michael Frank und Swissolar-Präsident Roger Nordmann waren sich einig, dass die Energiestrategie 2050 ein ausgewogenes Gesamtpaket ist und wichtige Rahmenbedingungen für die Schweizer Energiezukunft definiert. „Die Gegner sind konzeptlos – sie wollen unsere Energieversorgung von importiertem Dreckstrom abhängig machen“, sagte Nationalrat Nordmann.
Auch Solarpionier Bertrand Piccard, der mit seiner solaren Weltumrundung letztes Jahr für Aufsehen sorgte, rief zu einem engagierten "Ja" auf: „Die Energiestrategie schafft die nötigen Rahmenbedingungen für jene, die sich mutig für eine zukunftsfähige Energieversorgung einsetzen wollen.“
Die Energiestrategie 2050 sieht den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie vor. Dezentral erzeugte Photovoltaik wird dann neben der Wasserkraft zu den Hauptstützen der Schweizer Stromversorgung gehören. Dies führt zu völlig neuen Geschäftsmodellen für Energieversorger, aber auch zu einem vermehrten Bedarf für Zwischenspeicherung. Gemäß einer neuen Swissolar-Studie liegt das nachhaltige Potenzial zur Produktion von Solarstrom auf Dächern und Fassaden der Schweiz bei jährlich 30 Terawattstunden. Das entspricht der Hälfte des Stromverbrauchs. Swissolar

Die ungerechte Energiewende !

Die ungerechte Energiewende !

Reiche zahlen wenig für die Energiewende, Reiche viel. Das sollte sich sich ändern. Immerhin sind wir im Bereich der Nachhaltigkeit und eine ungerechte Energiewende ist kein gutes Aushängeschild für die Erneuerbaren Energien, zumal die Subventionen für die Erneuerbaren nur rund ein sechstel dessen betragen, was Kohle- und Atomkraft bisher kassiert haben.


Bisher gezahlte staatliche Förderungen für Atom- und Kohlekraft, sowie Erneuerbare Energien.
Bisher gezahlte staatliche Förderungen für Atom- und Kohlekraft, sowie Erneuerbare Energien. ©SOLAR-professionell"Gemessen am Einkommen zahlen Reiche wenig und Arme viel für die Energiewende" - so der Tenor eines kritischen Artikels zur Finanzierung der Erneuerbaren Energien der am 21. März 2017 in der Tageszeitung "Welt" erschienen ist.
Aufgegriffen hat diese Artikel der gemeinnützige Verein "Pro Lausitzer Braunkohle e. V.", der auf seiner Webseite mit einer attraktiven See-Landschaft als Hintergrundbild gesunde Umgebung durch Tagebau suggeriert. Einerseits verständlich, denn die Lausitz hat von der Kohle gelebt. Ich kenne den Tagebau, sowie das Kraftwerk "Schwarze Pumpe" aus verschiedenen Reportagen aus der Zeit nach 1990 bis 1993. Die Arbeiterinnen und Arbeiter haben mir den Eindruck einer eingeschweißten Gemeinschaft gemacht, was mir gefallen hat. Die Kraftwerksbegehung war allerdings ein Erlebnis für sich. Im Kraftwerk waren Boden, Decken, Gerät durch Kohlestaub so schwarz, dass die angeschaltete Beleuchtung nur grob den Weg erhellen konnte. Der schwarze Belag absorbierte gefühlte 90 Prozent der gesamten Beleuchtung. Das war Energiegewinnung ganz nach alter Schule.

Das ist Geschichte, "Schwarze Pumpe" ist heute ein modernes Kohlekraftwerk mit 1600 Megawatt Leistung, errichtet von 1993 bis 1998. Sauberer zwar als die alten Kraftwerke, trotzdem eine CO2-Schleuder.

Dass "Pro Lausitzer Braunkohle e. V." die Neuen Energien als sozial unverträglich entspricht den Erwartungen, zeigt aber auch, dass beim EEG Handlungsbedarf besteht. Eine unterschiedliche Finanzierung von Erneuerbaren Energien über den Strompreis einerseits und Kernenergie und Kohlekraftwerken über Steuergelder ist nicht mehr zeitgemäß. Entweder müssen beide Energieformen über Steuern, oder über Energieumlage finanziert werden.

Die Energieumlage hat klar den Vorteil, dass dann auch die Aufwendungen für Kern- und Kohlekraft transparent werden.
Klar ist, dass Kern- und Kohlekraft mit bisher rund 630 Milliarden Euro mit dem sechsfachen Betrag  subventioniert wurden als die Erneuerbaren Energien ( 102 Milliarden Euro bisher). Atom- und Kohlekraft werden auf Grund der "Ewigkeitskosten, Atommüll-Lagerung und CO2 Verschmutzung, auch in Zukunft den Steuerzahler viel Geld kosten (siehe früheren Artikel). Manfred Gorgus

Optimale Leistungselektronik für Batterien gesucht

Optimale Leistungselektronik für Batterien gesucht

24. März 2017 | Speicher und Netze, Topnews
Videointerview: Aaron Gerdemann ist Senior Vice President beim Leistungselektronik-Hersteller Refu Elektronik. Im Gespräch mit pv magazine erklärt er unter anderem, worauf es bei der Steuerung von Batterien ankommt und warum die Hochvolt-Technologie aus seiner Sicht sehr gute Aussichten hat.

Die auf der Energy Storage Europe 2017 zur Schau gestellten Batteriespeichersysteme waren vielfältig. „Hier in der Halle sehen Sie so gut wie alle Spielarten an Leistungselektronik, die es standardmäßig gibt“, sagt Aaron Gerdemann von Refu Elektronik im Gespräch mit pv magazine-Chefredakteur Michael Fuhs. Welche Elektronik die Beste ist könne man aber nicht so ohne weiteres sagen. Dafür müsse man immer auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anwendung schauen.
Vorteile sieht Gerdemann zum Beispiel für trafolose Konzepte und einen weiten DC-Eingangsspannungsbereich. Letzteres sei wichtig, um bei der Anlagenauslegung und der Auswahl der Systemkomponenten nicht eingeschränkt zu werden. Außerdem werde die Hochvolt-Technologie für Batteriespeicher weiter an Bedeutung gewinnen. Warum er dieser Ansicht ist, erfahren Sie im Videointerview…
Zum Video

70 Prozent der Deutschen wünschen Energiewende mit höchstem Vorrang

70 Prozent der Deutschen wünschen Energiewende mit höchstem Vorrang

24. März 2017 | Politik und Gesellschaft, Topnews
Eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins zeigt, dass die Deutschen mit großer Mehrheit eine schnelle Umstellung auf Photovoltaik, Windkraft und Speicher wünschen. Auch unter den Wählern der aktuellen Regierungsparteien Union und SPD ist die Zustimmung für eine vorrangige Energiewende groß.

Meinungsumfragen zeigen immer wieder, dass der Rückhalt für die Energiewende in Deutschland groß ist. Der Solarenergie-Förderverein (sfv) hat nun bei Emnid eine Befragung beauftragt mit dem nach eigenen Angaben provozierenden Text: "Soll die Umstellung von Atomenergie, Kohle, Erdöl und Erdgas auf Solarenergie, Windkraft und Stromspeicher Ihrer Ansicht nach mit höchstem Vorrang vorangetrieben werden?" 70 Prozent wünschten sich demnach eine Energiewende mit höchster Priorität, so das Ergebnis. Der sfv zeigt sich darüber erfreut und auch überrascht, zumal die Medien in Deutschland eher gegen die Energiewende arbeiteten und immer wieder Ängste vor steigenden Strompreisen schürten oder Neid gegenüber Betreibern von Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

Die Antworten seien zudem noch nach Parteianhängern und Bundesländern aufgeschlüsselt. Dabei zeige sich, dass 78 Prozent der SPD-Anhänger sich eine rasche Energiewende wünschten. Unter den CDU-Wählern seien es immerhin 71 Prozent. Bei den AfD-Anhängern lehnten dagegen 57 Prozent eine Energiewende mit höchstem Vorrang ab. Welche Konsequenzen die Parteien nun für den Wahlkampf daraus zögen, bliebe abzuwarten, hieß es beim sfv.
Die höchste Zustimmung nach Bundesländern habe es bei Befragten in Berlin gegeben mit 83 Prozent, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 76 Prozent. Keine überwiegende Zustimmung, sondern eine eher ablehnende Haltung habe es dagegen in Sachsen und Thüringen gegeben. Dort bejahten 44 Prozent der Befragten eine Energiewende mit höchstem Vorrang, während 46 Prozent dies ablehnten. (Sandra Enkhardt)

Schwimmender Solarpark erhält Genehmigung

Schwimmender Solarpark erhält Genehmigung

24. März 2017 | Märkte und Trends, Topnews
32 Photovoltaik-Inseln werden demnächst auf einem Baggersee in Nordschwaben Strom für das angrenzende Kieswerk produzieren. Damit sollen über 15.000 Liter Diesel im Jahr eingespart werden.

Im vorigen Jahr ist der Prototyp für einen schwimmenden Solarpark vorgestellt worden. Nun erhielt das Team um den Energieexperten Johannes Strasser vom zuständigen Landratsamt die Genehmigung, wie Energy Forever am Donnerstag mitteilte. 32 Inseln mit je zehn Photovoltaik-Modulen kommen auf eine Gesamtkapazität von 96 Kilowatt und werden ab April auf einem Baggersee in Nordschwaben im Landkreis Dillingen an der Donau installiert. Die Fertigstellung der Solaranlage solle noch im gleichen Monat erfolgen.
Die Inseln von je 19 Quadratmetern (5,12 Meter lang und 3,7 Meter breit) sind zusammen 606 Quadratmeter groß, was einer Fläche von 0,2 Prozent des 29,7 Hektar großen Baggersees entspreche. Sie sollen künftig jährlich 89.000 Kilowattstunden Solarstrom produzieren und an das angrenzende Kieswerk liefern, wie es weiter hieß. Damit sollen jährlich knapp 15.000 Liter Diesel für die Generatoren einspart werden.

Der Prototyp der schwimmenden Photovoltaik-Insel aus Beton (Foto: Dr. Johannes Strasser)
Mit der Nutzung von Beton anstatt Kunststoff als Baumaterial für die Inseln würden diese deutlich flacher auf dem Wasser aufliegen und sich daher optisch besser in die Landschaft einfügen. Auf Nachfrage von pv magazine betonte der Strasser, dass die Inseln seit mehr als zehn Jahren getestet werden. Für die Genehmigung seien viele Gespräche und Überzeugungsarbeit nötig gewesen, um die Skepsis der Behörden auszuräumen. Letztendlich habe aber die Präsentation des Prototyps im September 2016 die letzten Kritiker überzeugt, so Strasser.  
Das Projekt wurde gemeinsam in einem Team von Experten aus verschiedensten Teilbereiche entwickelt. Zuständig für die Betoninseln ist Oliver Klauser von Schwimmbeton Klauser-Wensauer. E 3, ein Team aus Energie-Effizienz-Experten der Würth-Gruppe, ist verantwortlich für die Photovoltaik-Technologie. Für die Konzeption und Koordination des Projekts sind Energy Forver und Johannes Strasser zuständig. Letzterer hat bereits 2009 eine Versuchsanlage entwickelt, konstruiert und gebaut. (Carl Johannes Muth)

Hanwha Q-Cells lieferte Module für Mülldeponie

Hanwha Q-Cells lieferte Module für Mülldeponie

24. März 2017 | Märkte und Trends, Topnews
Erdgas Südwest hat offiziell eine 4,4-Megawatt-Photovoltaik-Anlage auf einer ehemaligen Mülldeponie eröffnet. In nur 50 Tagen wurden 16.000 Solarmodule von Hanwha Q-Cells installiert.

Der Energiedienstleister Erdgas Südwest GmbH hat am Freitag offiziell eine  4,4-Megawatt-Photovoltaik-Anlage im badischen Malsch eröffnet. Hanwha Q-Cells habe hierfür 16.000 Module seiner Marke „Quantum“ geliefert, teilte der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller mit.
Susanne Freitag, Pressesprecherin der Erdgas Südwest GmbH sagte pv magazine, dass der Bau des 3,5-Millionen-Euro-Projektes im Dezember 2016 nach nur 50 Tagen abgeschlossen gewesen sei. Aufgrund von Problemen beim Netzanschluss habe sich jedoch die offizielle Eröffnung der betriebsfertigen Solaranlage um drei Monate verschoben.
Die Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Mülldeponie „Stützel“ solle jährlich rund 4.500 Megawattstunden Strom produzieren und dadurch knapp 2.600 Tonnen CO2 einsparen. „Das Solarkraftwerk in Malsch ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie ehemalige Deponieflächen einer ökologisch sinnvollen Nutzung zugeführt werden können", sagte Oliver Auras, Leiter Projektentwicklung der Erdgas Südwest GmbH. Der produzierte Strom werde nach EEG 2016 vergütet und direkt ins Netz eingespeist, sagte Freitag auf Anfrage von pv magazine weiter. (Carl Johannes Muth)

Schwache Module sicher identifizieren und Anlagenertrag steigern

Schwache Module sicher identifizieren und Anlagenertrag steigern

24. März 2017 | Märkte und Trends, Topnews
Im August 2016 wurden Thermografiemessungen an einer Photovoltaik-Anlage durchgeführt, die auch mit Sunsniffer ausgerüstet ist. Das Experiment sollte zeigen, wie sich Fehler am Besten finden lassen.

Rund 20 Autominuten von Nürnberg entfernt, auf dem Dach einer Druckerei in Cadolzburg, erzeugen seit fünf Jahren 510 Solarmodule im Jahr zwischen 90.000 und 100.000 Kilowattstunden Strom. Installiert hat sie Ingmar Kruse, Gründer und Geschäftsführer von Sunsniffer, mit seinem damaligen Unternehmen Storm Energy.
Normalerweise freut man sich nicht über Modulfehler. In diesem Fall war es anders. Im vergangenen Jahr war die Anlage Schauplatz eines Experiments, und Ingmar Kruse freute sich, Claudia Buerhop als Thermografieexpertin dafür gewinnen zu können. Ihre Aufgabe war es, mit Thermografie möglichst genau die Fehler in der Anlage zu detektieren. Seine Aufgabe war, das Gleiche mit den Monitoringdaten zu tun. Das Besondere: Diese sind modulaufgelöst, da in jeder der Modul-Anschlussboxen ein Sunsniffer-Sensor kontinuierlich Spannung und Temperatur misst. Ihr Ziel: Sie wollen verifizieren, welche Erkenntnisse
sich mit welcher Methode gewinnen lassen.

Die Anlage über 99,45 Kilowattpeak war 2012 in Betrieb genommen worden. Bereits im ersten Jahr zeigten sich Probleme mit den Modulen, die ersten drei Module wurden sofort nach Inbetriebnahme getauscht. Der letzte Modultausch fand 2014 statt. Trotz der Modulfehler lag der spezifische Ertrag nahe an dem, den Vergleichsanlagen in der Region erbracht haben, teilweise sogar darüber.
In der Untersuchung sollte nun festgestellt werden, welche Module Auffälligkeiten zeigen. Es sollten diejenigen identifiziert werden, bei denen sich der Austausch lohnt, weil damit die Performance der gesamten Anlage steigt. Eine zweite Aufgabe war festzustellen, welche Module so weit degradiert waren, dass sie einen Garantiefall darstellten.
Die Sunsniffer-Sensoren messen in der Anschlussdose eines jeden Moduls kontinuierlich Spannung und Temperatur. An den Stringenden werden die Stromstärken gemessen, mit einem Einstrahlungssensor die Lichtintensität – daraus ergibt sich ein Bild der einzelnen momentanen Modulleistungen. Der Rückschluss auf die Degradation der Module und deren Einfluss auf die Gesamtanlagen-Peformance ist jedoch nicht einfach. Dazu berechnet ein Computerprogramm die Zeitreihe der Werte und die Daten für unterschiedliche Einstrahlungen. Die Algorithmen können daraus laut Kruse die prozentuale Degradation der Nennleistung berechnen, ebenso welche Module ausgetauscht werden sollten. In der Analyse ermittelte Sunsniffer 27 Module mit Auffälligkeiten. Drei Module davon wären ein Garantiefall.
Die Thermografie wurde von Claudia Buerhop und ihrem Team vom ZAE mit dem ferngesteuertern Flugroboter mit Infrarotkamera Air-PV-Check durchgeführt. Damit werden heute oft Anlagen aller Art untersucht. Die Messgröße ist die Infrarotstrahlung, mit der auf auf Temperaturdifferenzen im Modulfeld zurückgeschlossen werden kann. Diese korrelieren mit Leistungsverlusten in Modulen.
Wenn fehlerhafte Module mit Thermografie identifiziert werden, schätzen die Experten den Einfluss auf die Anlagenleistung ein und entscheiden, ob Module getauscht werden sollten. Sie können auch die Degradation der Modulnennleistung abschätzen und Garantiefälle identifizieren. Im August 2016 wurden bei bei optimalen Messbedingungen, Thermografiemessungen an der Anlage durchgeführt. Von den 510 Modulen zeigten 27 Temperaturerhöhungen. Eine Leistungsminderung vermuten die Experten ab 0,5 Kelvin Unterschied.
Der Vergleich von Thermografie und Sunsniffer zeigt sowohl zwei falsch positiv identifizierte Module, die also unklare, erhöhte Temperaturbereiche zeigen, die noch nicht mit Leistungsänderungen verknüpft werden konnten. Und zwei Module wurden falsch negativ detektiert, zeigten also keine Auffälligkeiten in der Thermografie, obwohl ihre Leistung bereits um vier Prozent abgefallen war.
Insgesamt soll der Austausch der Module laut Kruse 800 Kilowattstunden Mehrertrag pro Jahr bringen und somit eine Ertragsverbesserung von rund 3500 Euro erwirtschaften. (Michael Fuhs)

Fraunhofer ISE erreicht 31,3 Prozent Wirkungsgrad für Mehrfachsolarzellen

Fraunhofer ISE erreicht 31,3 Prozent Wirkungsgrad für Mehrfachsolarzellen

24. März 2017 | Forschung und Entwicklung, Topnews
Die Wissenschaftler übertrafen ihren eigenen Rekord, den sie erst vor ein paar Monaten aufstellten. Die Dreifachsolarzelle soll mit einfachen Vorder- und Rückseitenkontakt in gängige Solarmodule integrierbar sein.

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat einen neuen Wirkungsgradrekord für Dreifachsolarzelle aus III-V-Halbleitern und Silizium erzielt. Mit 31,3 Prozent sei der aus dem November stammende bisherige Rekordwert des Instituts um gut 1,0 Prozent nochmals gesteigert worden, teilten die Freiburger Wissenschaftler am Freitag mit. Es handele sich um eine vollständig integrierte Mehrfachsolarzelle auf Silizium-Basis. Rein äußerlich unterscheide sich diese Solarzelle nicht von den herkömmlichen. Mit einfachen Vorder- und Rückseitenkontakten könne die Solarzelle einfach in gängige Solarmodule integriert werden, hieß es beim Fraunhofer ISE weiter.

Im November hatten die Forscher gemeinsam mit der österreichischen Firma EV Group, eine Mehrfachsolarzelle auf Silizium-Basis mit zwei Kontakten mit einem Wirkungsgrad von 30,2 Prozent entwickelt. Dafür seien wenige Mikrometer dünne III-V Halbleiterschichten auf das Silizium übertragen worden. Die Verbindung über ein direktes Waferbonden erreicht worden, bei dem Oberflächen nach einer Plasmaaktivierung im Vakuum unter Druck miteinander verbunden werden, wie das Fraunhofer ISE damals erklärte. Es entstehe eine Einheit, indem die Atome der III-V Oberfläche Bindungen mit dem Silizium eingehen. Es war der erste Wirkungsgradrekord für die Art der vollständig integrierten Mehrfachsolarzellen auf Silizium-Basis überhaupt. (Sandra Enkhardt)

EIB and Eiffel Investment Group launch €200 million clean energy fund for bridge financing

EIB and Eiffel Investment Group launch €200 million clean energy fund for bridge financing

EIB headquartes in Luxemourg.

The European Investment Bank and France-based asset manager and investor Eiffel Investment Group have launched the Eiffel Energy Transition, a fund aimed at financing clean energy projects in France and the rest of Europe.
Eiffel Investment Group said that the funds will be used to provide bridge financing to solar, wind, biogas and biomass projects, as well as to energy efficiency and storage projects.
According to the company, bridge financing is crucial for companies operating in the green economy before long-term investments are put in place. “For project developers it is fundamental to free up capital without awaiting long-term credits”, said Eiffel Investment Group in its press release.
BEI contributed €40 million ($43.2 million) to the fund, while Eiffel Investment Group is providing €100 million ($108.0 million). Furthermore, the company said that several unspecified public and private institutional investors are now conducting due diligence, and that the fund is expected to reach €200 million.
The credit lines granted by the fund will have a maturity of 6 to 36 months and will be guaranteed by the financed assets. Loans will be repaid once the developer has been awarded a long-term financing contract.
Commenting on the announcement of the fund, President of French solar association Enerplan Daniel Bour said that France’s solar sector will benefit from flexible forms of complementary financing such as those offered by the fund Eiffel Energy Transition. “The solar sector is facing disruptive technology and regulatory issues, and at the same time it has to invest massively to ensure the energy transition of our country and continent”, Bour said.
Eiffel Investment Group currently has assets worth €600 million under management.

Afghanistan approves plan to deploy 65 MW of solar

Afghanistan approves plan to deploy 65 MW of solar

More than 60% of the people across Afghanistan live in dark homes without access to
a reliable form of electricity.

Afghanistan’s High Economic Council has approved a plan to deploy 100 MW of renewable energy generation capacity across the country. Local TV channel 1TV reports that the plan includes 65 MW of solar, 14 MW from wind power projects, 13.5 MW from biomass and 7.5 MW from hydropower plants.
The government said that seven companies have expressed interest in developing the 30 projects of the plan, and that two unnamed developers were deemed eligible.
According to a document released by the United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) in October, the solar projects selected in the government tender range in size from 1 MW to 30 MW.
The largest project is a 30 MW solar diesel hybrid system located in the southern province of Kandahar, which is especially plagued by electricity shortages. In February 2016, president Mohammad Ashraf Ghani said that the energy issues of the region would be also be solved by, among other things, solar energy’s transmission from the Ghazni province.
The second and third biggest projects are a 10 MW solar hydro hybrid plant and a 5 MW rooftop PV system, which will both be located in Kabul. Another 5 MW solar project will be developed in the province of Ghor, while a 3 MW installation will be built in Helmand province. The remaining projects have a capacity between 1.5 MW and 1 MW and are located in other provinces.
Overall, these solar projects are expected to require an aggregate investment of $221.5 million.
Afghanistan’s Ministry of Energy and Water aims at installing 500 MW of PV plants by 2020. The country’s renewable energy policy is targeting 4 GW to 5 GW of new renewable energy capacity by 2030.
According to a report published in July 2016 by the Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction (SIGAR), which is the U.S. government’s oversight authority on Afghanistan reconstruction, the status of the country’s electricity supply, which still depends on massive imports from neighbor countries, remains quite precarious. Afghanistan, in fact, has one of the world’s lowest rates of access to electricity with a per capita consumption of about 100 kWh per year.
According to the Ministry of Rural Rehabilitation and Development (MRRD), over 100,000 solar home systems have been installed in order to electrify various remote parts of the country.
The German Corporation for International Cooperation has been supporting the Afghan Government in its efforts to develop renewable energies since 2007. According to the agency, Afghanistan has adopted five different renewable energy laws and strategies to date.

Fraunhofer ISE and EVG set 31.3% efficiency for silicon multi-junction solar cell

Fraunhofer ISE and EVG set 31.3% efficiency for silicon multi-junction solar cell

Fraunhofer ISE's wafer-bonded III-V / Si multi-junction solar cell with 31.3 percent efficiency.

The Austrian manufacturer of semiconductor production equipment EV Group (EVG) and Germany’s Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE have announced a new efficiency record for silicon-based multi-junction solar cells.
Researchers from both entities claim they have achieved an efficiency of 31.3% for this kind of cells, thus improving their previous record of 30.2%, which was announced last November.
The scientists have used a direct wafer bonding process to transfer a few micrometers of III-V semiconductor material to silicon. Through this process, which is implemented after plasma activation, the subcell surfaces are tied together in vacuum by applying pressure. As a result, Fraunhofer ISE explains, atoms on the surface of the III-V subcell form bonds with the silicon atoms, creating a monolithic device.
The cell consists of a sequence of three subcells made of gallium-indium-phosphide (GaInP), gallium-arsenide (GaAs)and silicon (Si), which are stacked together and span the absorption range of the sun’s spectrum. The III-V layers are epitaxially deposited on a GaAs substrate and then bonded to a silicon solar cell structure.
Although it is extremely complex in its inner working, the cell has a common external appearance. This, the researchers claim, gives hope that it can soon be integrated into a standard PV module using the simple front and rear contact seen in any ordinary silicon solar cell.
In early 2016, researchers at Australia’s University of New South Wales managed to reach a conversion efficiency of 34.5% using a 28 cm-squared four-junction mini-module that utilized a hybrid four-junction receiver to maximize the amount of electricity extracted from sunlight – a result that challenged perceptions on theoretical efficiency limits in solar.

Russian JV to build 100 MW solar farm, 300 MW cell fab in India

Russian JV to build 100 MW solar farm, 300 MW cell fab in India

The agreement will bring 100 MW of solar PV capacity to Tamil Nadu, and 300 MW in cell production capacity to Jharkhand.

A Russian-backed joint venture (JV) recently signed an agreement with Chennai-based Al Ameen Green Energy to build a 100 MW solar PV plant in Virudhunagar, in the Indian state of Tamil Nadu.
Miyota Power India is formed of two Russian firms, JSC Minneftegasstroi and Akis Tech, and its activity in India will also see the company build a 300 MW solar cell production facility in the eastern state of Jharkhand.
Sources at Akis Tech told pv magazine that the 200 MW phase one of this solar cell fab will be complete by October this year, with a further 100 MW capacity added by March of next year. The total investment is $250 million, Akis Tech confirmed.
The $80 million Tamil Nadu solar PV project, meanwhile, will be implemented in four phases. The first phase will comprise 25 MW of solar PV capacity, followed by a 15 MW and 9 MW tranche. The remaining 51 MW will be added in phase four towards the end of the year.
The agreement between Miyota Power India and Al Ameen Green Energy was signed at the recent IESS trade show in Chennai, and marks another of the Russian firm’s forays into solar power in India. Miyota Power India is a consortium partner of Hevel Solar, which will work with the JV on the delivery of the solar components in Tamil Nadu.
To date, Miyota Power India has worked on more than 600 MW of solar capacity in India.

The pv magazine weekly news digest

The pv magazine weekly news digest

Seven days that shaped the solar world... it's the latest pv magazine weekly news digest.

Reams and reams of copy have been written about Turkey over the ages. This curious country holds the (un)enviable position of straddling east and west, both a buffer and a bridge between Europe and the Middle East, and a source of much hope and frustration for the lands and cultures that lay either side of it.
Within Turkey there is division or harmony – depending on where you look and to whom you speak. But this fascinating country equally holds many truisms: it is beautiful, diverse, dripping in history and blessed with some of the highest levels of solar insolation in the world.
That Turkey’s abundant solar resource has long been ever-so-slightly out of reach for international developers has been a regular source of consternation. But the era of unfulfilled Turkish PV potential could be coming to an end following the confirmation this week that Hanwha Q Cells, the South Korean solar giant, has entered into a partnership to develop the 1 GW solar plant in Konya after winning the government’s tender with a bid of $0.0699/kWh.
Collaborating with local firm Kalyon Enerji, Hanwha Q Cells’ presence in the Turkish market has been welcomed by local analysts who believe that such a recognizable and respected candidate could help usher in greater international interest in Turkey’s solar sector.
As part of the tender win, a 500 MW PV factory will also be built, handling everything from ingots through to solar modules.
Götz Fischbeck of Smart Solar Consulting believes that this deal could mark the beginning of a new manufacturing landscape in Turkish solar.
“The key issue of this investment from the government’s perspective is to establish state-of-the-art PV manufacturing know-how in Turkey with the hopes of this being the nucleus to further growth of PV manufacturing in the long run,” Fischbeck said. “If we foresee global annual PV demand as greater than 100 GWp by 2020 and greater than 150 GWp by 2025, I do not expect that +90% of these volumes will only originate from fabs in China and Taiwan.
“Through a combination of import duties or local content requirements/incentives we will eventually see a manufacturing landscape emerge where we will also have a number of GW-fabs outside of China/Taiwan. What portion of global PV production will be outside of the traditional production hubs in the future very much depends on future developments in international trade relations. Right now we experience a time where more nationalistic and protectionist policies are gaining popularity in many countries around the globe. How far this will go I have a hard time to predict at this time.
Just because the domestic production might not be able to reach the same low costs compared to the leading global manufacturers doesn’t mean that solar electricity from local producers would not still be the most affordable source of electricity in comparison to other technologies. If you then factor in the benefit of local jobs, tax revenues, own competencies etc., I can see why politicians have a high interest in pushing such deployment models (i.e. forcing foreign companies to share their technological and manufacturing know-how). After all, China has very successfully employed this model in many industries over the past 20 years.”
Up on the roof
Over in the U.S., the solar industry remains seemingly forever in the throes of crisis, breakthrough, evolution or all three. Such is the climate of uncertainty created by President Donald Trump. Viewed dispassionately and from afar, however, the market is a relative beacon of good sense, with stable growth in utility, C&I and residential sectors pretty much a given for the next 18 months.
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Enphase Energy, the California-headquartered microinverter specialist, is eager to tap into this sense of calm with the launch of its new IQ microinverter, which was rolled out to the U.S. market this week. The company claims that it is a game-changer in terms of installation, but the big change is likely to come later this year when leading module providers such as LG, SolarWorld and JinkoSolar begin shipping their AC modules, complete with the new Enphase microinverter already embedded at the factory.
French fancy
Turkey’s 1 GW solar plant is not the first in the region to attract international attention, with Dubai’s 1 GW Mohammed bin Rashid Al Maktoum Solar Park also turning heads the more it develops.
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This week it was confirmed that EDF Energies Nouvelles, the renewable energy unit of French power utility EDF, will join a Masdar-led consortium to build the third, 800 MW phase of the plant. Spanish firm GranSolar and Saudi Arabia’s Fotowatio Renewable Ventures (FRV) are already on board, and EDF’s involvement brings yet more international flavor to the project.
EDF said that the first 200 MW unit of Phase III is due for completion by April next year, while another 300 MW is expected to come on stream in April 2019. The final 300 MW unit is scheduled to come online in April 2020. More details on the terms of cooperation were not provided.
Solarwatt’s modular storage system
Germany’s Solarwatt has this week launched a fully-modular battery storage system that it claims will be suitable for installations ranging in scale from small residential up to commercial and industrial rooftops.
solarwatt
Called the MyReserve Matrix, the new system comprises two individual units, the MyReserve Command unit, which incorporates the power electronic components, and the 2.2 kWh battery MyReserve Pack.
Solarwatt has introduced a new highly flexible battery product to the fast-moving solar+storage market. The Solarwatt MyReserve Matrix separates the battery cells from the power electronics, to result in a system that can be scaled to a range of end users, installed and serviced with relative ease, and even scaled over time, as household or business energy needs change.
Up to five 2.2 kWh battery packs can be coupled with a singe Command unit, delivering up to 11 kWh of storage capacity and 4 kW of power output. Solarwatt says that this will allow for systems with capacities as little as 2.2 kWh up to 11 kWh on a single Command unit.
And in other news…
Hanwha Q Cells and Canadian Solar both published pretty healthy 2016 annual financials this week, a Stanford University report on U.S. solar caused a few ripples, and Sweden signalled plans to investigate ways to remove building permits for PV in efforts to liberalize the nation’s residential solar sector.

pv magazine Webinar: 1500-Volt der neue Standard? Wir befragen unter anderem Bernhard Beck von Belectric über deren Projekterfahrungen



pv magazine Webinar: 1500-Volt der neue Standard? Wir befragen unter anderem Bernhard Beck von Belectric über deren Projekterfahrungen

Dienstag, 28. März, 15:00 bis 16:00 Uhr
Zur kostenfreien Anmeldung
Die 1500-Volt-Technologie scheint sich als Standard durchzusetzen: Einige Vorteile sprechen dafür. Wir diskutieren die Technologie im pv magazine Webinar mit Initiativpartner Trina Solar und weiteren Experten für gewerbliche Dach- und Freilandanlagen, die bereits Projekterfahrung mit der 1500-Volt-Technik gesammelt haben. Darunter ist zum Beispiel Bernhard Beck von Belectric. "Belectric setzt seit 2012 die 1500-Volt-Technologie in seinen PV-Projekten ein, um in der DC Verkabelung und der Wechselrichtertechnik Kosten einzusparen und die Anlagenperformance zu erhöhen. Langfristig wird zudem der Wartungsaufwand deutlich verringert", berichtet Beck.
Außerdem wird der Experte für Solarverkabelungen und Normungsfragen Faruk Yeginsoy von Leoni Studer für Fragen zur Verfügung stehen. Er sagt: "1500-Volt ist die logische Konsequenz für die Weiterentwicklung der Photovoltaik. Mit dieser Spannung schöpft man die gesetzlichen Möglichkeiten voll aus und kann den Wirkungsgrad auf das maximal Mögliche steigern und das bei allen Komponenten ? Modulen, Wechselrichter und Verkabelung."
Hintergrund:
Die Erhöhung der Modul-Systemspannung von 1000 auf 1500 Volt bringt nach Aussage der Firmen, die die Komponenten einführen, viele Vorteile mit sich. So könnten Strings um 50 Prozent verlängert werden, Parallelverbindungen, Kabellängen und -querschnitte könnten reduziert werden. Dadurch würden sich die Kabelverluste auf der DC-Seite verringern und die Systemkosten sinken. Trina sagt, dass außerdem die Degradation sinke und die Haltbarkeit der Module steige.
Doch wie wirken sich diese Kosteneinsparungen aus, wenn gleichzeitig die Materialanforderungen an Module steigen, ebenso wie die Sicherheitsanforderungen und neue Prüfinstrumente und Wechselrichter benötigt werden?
Stefan Ringbeck, Produktmanager für die 1500-Volt-Technik bei Trina Solar, geht von einer Einsparung über das gesamte System von 4,3 Cent pro Wattpeak aus.
Fragen und Kommentare können sie bei der Anmeldung und während des Webinars per Chat schicken. Ich werde das Webinar wieder moderieren und freue mich auf zahlreiche Teilnehmer!

Ihr Michael Fuhs
(Chefredakteur pv magazine)

First in Louisiana, Abita Springs moves toward clean energy

First in Louisiana, Abita Springs moves toward clean energy

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Abita Springs has become the first municipality in Louisiana, and the 24th in the United States, to commit to a full transition to clean and renewable energy. The Town Council on Wednesday approved a resolution establishing a community-wide goal of transitioning to 100 percent renewable energy by 2030. (Photo by Robert Rhoden, The Times-Picayune archive) (Robert Rhoden, NOLA.com | The Ti)
Kim Chatelain, NOLA.com | The Times-Picayune By Kim Chatelain, NOLA.com | The Times-Picayune
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on March 23, 2017 at 1:10 PM, updated March 24, 2017 at 10:20 AM
Abita Springs has become the first municipality in Louisiana, and the 24th in the United States, to commit to a full transition to clean and renewable energy. The Town Council on Wednesday (March 22) approved a resolution establishing a community-wide goal of transitioning to 100 percent renewable energy by 2030.
Madison, Wis., on the same day committed to the transition, making it the 25th city. The Abita Springs resolution stems from a January proclamation by Mayor Greg Lemons endorsing a goal of 100 percent renewable energy in the St. Tammany Parish town.
"As the mayor of a small town, I take seriously my responsibility to set the direction for our community," Lemons said. "Transitioning to 100 percent renewable energy is a practical decision we're making for our environment, our economy and for what our constituents want in Abita Springs."
In the wake of the moves by the two cities, environmental advocates said renewable energy seems to transcend politics. They said 70 percent of Madison voters cast ballots for Democrat Hillary Clinton in the 2016 presidential election while almost 75 percent of St. Tammany voters backed Republican Donald Trump.
"Whether you're Republican or a Democrat, from a liberal college city or a rural Louisiana town, clean energy is putting America back to work and benefitting communities across the country," Jodie Van Horn, director of the Sierra Club's Ready for 100 campaign, said. "That's why Madison, Wisconsin, and Abita Springs, Louisiana, ... join the ranks of 23 other cities and towns across the United States that are going all-in on clean, renewable energy."
Lemons agreed the issue is more of a practical one than a political one. He said using solar power is a way for Abita Springs to save money both now and in the future.
"Politics has nothing to do with it for me," he said. "Clean energy just makes good economic sense."
Lemons was one of the parish's first political figures to oppose a plan to drill for oil in western St. Tammany several years ago. The fracking plan was abandoned in 2016 after preliminary tests showed it was not economically feasible.

Fracking controversy visits Abita Springs
A standing-room-only crowd turned out for an informational meeting to hear presentations and discuss the controversial proposal that has created a torrent of public consternation.
LeAnn Pinniger Magee, chair of the Abita Committee for Energy Sustainability, said the town's solar-powered Abita Brewery shows how clean energy benefits local businesses and the entire community.
"In a state dominated by oil interests, Abita Springs is a unique community that can be a leader on the path to renewable energy," Magee said. "By transitioning to 100 percent renewable energy, we will save money on our utility bills and protect our legendary water and clean air in the process."